Nein, vgl. 出来事. Anders als bei 手伝う sind es Standardlesungen.


Ist das keine Sonderlesung (ähnlich wie bei 手伝う)?


Persönlichkeitsbildung


sich konfrontieren mit ...


迦具土;加具土; 軻遇突智 (vgl. 『古事記』では、火之夜藝速男神(ひのやぎはやをのかみ)・火之炫毘古神(ひのかがびこのかみ)・火之迦具土神(ひのかぐつちのかみ;加具土命)と表記される。また、『日本書紀』では、軻遇突智(かぐつち)、火産霊(ほむすび)と表記される。)


Hier sind sicherlich "Fragen" gemeint, die man beantwortet, indem man die jeweilige Aussage als "zutreffend" oder als "unzutreffend" markiert. Kann es sein, dass das Kreuzchen doch viel kleiner ist als der Kreis? Kann man den Schriftgrad anpassen?


言葉


Worte wechseln


hinzuziehen; mit einbeziehen1 つけ加えて一つにする。加え入れる。「学生を―・えて討論する」「身ぶりを―・えて話す」「私情を―・えない仕事上の付き合い」 ineinander greifen lassen; verzahnen lassen (auch wenn das Beispiel nicht dazu passt)2 入りこませる。組み合わせる。「ひざを―・えて語り合う」 wechseln; austauschen3 互いにやり合う。やりとりする。「砲火を―・える」「言葉を―・える」


wohl die Abkürzung für 魔法防御力 (http: //wiki.ffo.jp/html/3412.html) Es geht sicherlich um eine Art Abwehr (gegen magische Kräfte/mithilfe magischer Kräfte usw.)


Nicht nur "sich kreuzen", sondern auch nur "kreuzen", zB 刃を交える, die Klinge mit jmd kreuzen


'Resistenz' ist auf jeden Fall falsch. Ohne Kontext würde ich die mit 'Schutz vor Bösem' übersetzen.


"Resistenz gegen Magie" oder "Resistenz durch Magie"?


Dein Einwand ist berechtigt, aber falsch, denn mit 国事に殉じた人々sind nicht alle Kriegstoten gemeint, sondern primär die Soldaten der japanischen Armee und einige Zivilisten, für die genaue Kriterien vorliegen. Wenn man präzise sein will, dann darf man auch nicht sagen 'gewidmet', sondern müsste 'eingeschreint' verwenden.


Das ist auch nicht ganz richtig, denn der Schrein ist nicht nur den Soldaten gewidmet, sondern auch der zivilen Bevölkerung (japanisch und nicht-japanisch), die im Krieg ums Leben kam. Siehe Daijisen 国事に殉じた人々


Wenn ich den Satz etwas umformuliere, lautet der erste Teil so: 'Wird in Japan davon gesprochen, meint man die Verschleppung von Japanern nach Nordkorea.' Bis hierher kein Problem. Wie aber der folgende Teil, nach dem ich fragte, damit verbunden ist, ist mir nicht klar. Das 'ja' scheint eine Begründung anzudeuten, doch die Regierung hat eigentlich nichts damit zu tun.


Was verstehst du da nicht?


Laut 明鏡国語辞典 intrans. od. trans. (die Angaben müssten noch korrigiert werden)!


Die Erklärung ("Schrein in Tōkyō, der den gefallenen japan. Soldaten gewidmet ist") ist falsch. Richtig müsste es so heissen: "Schrein in Tōkyō, der den im Krieg gefallenen Soldaten der japanischen Armee gewidmet ist", denn dazu gehören auch Angehörige anderer Nationen, die gezwungen wurden, in der japanischen Armee zu kämpfen.


Zitat: "die jap. Regierung kann ja nicht direkt für die möglicherweise nach Nordkorea verschleppten Nichtjapaner agieren." Kannst du das erläutern?


'Batsu' wird nicht richtig angezeigt.


Das kann eigentlich weg, die negative Variante kann man ja von 口に合う ableiten. Durch die Negation verändert sich die Wortsemantik nicht.


"jmdm. munden" ("nach jmds. Geschmack sein" ist etwas missverständlich, da dies sich nicht nur auf Essen und Getränke beziehen kann)


oder genauso allgemein gehalten wie der jp. Begriff: die Entführungsfrage/ das Verschleppungsproblem


Ich weiß nicht, ob 問題 hier pauschal "Problem" übersetzt werden sollte, auch wenn diese "Angelegenheit" natürlich problematisch ist. Wenn dies in Japan thematisiert wird, dürfte es klar sein, dass es in erster Linie von der Verschleppung von Japanern durch die nordkoreanischen Agenten nach Nordkorea die Rede ist, die jap. Regierung kann ja nicht edirekt für die möglicherweise nach Nordkorea verschleppten Nichtjapaner agieren. Insofern könnte man eigentlich das, was in den Klammern steht, direkt als Übersetzung stehen lassen, auch wenn der jp. Begriff recht allgemein gehalten ist.


Dann sollte es aber trotzdem doch eher mit "Problem (?) der Verschleppung nach Nordkorea" heißen, oder?


Ja, das ist gerechtfertigt. => Japanische Geschichtswissenschaft


In der ausführlichen Erläuterung im Daijisen steht (allerdings erst am Schluss), dass möglicherweise auch Bürger anderer Nationen verschleppt wurden. Das 'insbes.' ist daher gerechtfertigt.


Wirklich "insbesondere"? Das Wort ist mir bisher nur im Bezug auf die Verschleppung von Japanern nach Nordkorea zu Ohren gekommen (siehe auch die ausführliche Erläuterung im Daijisen)


Die Klammern gehören natürlich raus - Entschuldigung.


答え - Lösungsvorschläge


Überprüfen, ob die Antworten korrekt sind; Vergleich von Antworten mit den Musterlösungen


Das ist ein Substantiv


Ist die Angabe "V. auf ‑ra" so gewollt? Ich dachte bisher, das stünde für die jeweilige Negationsform (hier: ....ta-nai), da man sich lediglich die Negationsform "X-nai/X-zu" und Vergangenheitsform "X-ta/-da" des jeweiligen Verbs merken muss, um die Konjugationsklasse zu bestimmen.


陸軍省 sollte man sowieso nicht pauschal als "Kriegsministerium" bezeichnen, da nur politische Kontrollsysteme des Heeres dort untergebracht wären. Die Marine steht ja außen vor.


Simmt die Angaben " ‑ra mit regelm. Geminaten-Onbin = ‑tte>" wirklich? Oder ist das Zeug automatisch ergänzt? Ich finde die Angaben, dass das Verb zur vokalischen Konjugationsklasse nach dem Muster von "miru" (also "...chi-nai", "...chi-ta") flektiere (vgl. http: //oshiete.goo.ne.jp/qa/1277657.html). Was gilt normativ als korrekt? Schwankt bei diesem Verb seine Klassenzugehörigkeit noch?


Wenn 陸軍省 als "Kriegsministerium" übersetzt wird, müsste es doch hier auch "Kriegsminister" heißen, oder?


vielleicht sollte man noch angeben, dass das ein historischer Begriff ist, der nur zwischen dem Beginn der Meiji-Zeit und dem Ende des WK II Bestand hatte (s. Daijisen)


Kann sein, dass jemand hier völlig durcheinander kam, zum einen mit der Rechtschreibung und zum anderen mit der Unterscheidung von Konjunktionen und Syntagmen "so Adjektiv", weil er im Hinterkopf "so weit" vs. "soweit" bzw. "so viel" vs. "soviel" usw. hatte? "so viel", "so gut", "so sehr" werden zwar stets getrennt geschrieben, da sie ja keine Konjunktionen sind, können, da sie eben keine Konjunktionen (die stets zusammengeschrieben werden müssen) sind, alleine gar nicht Konjunktioalsätze einleiten, auch wenn man im Internet so aussehende Beispiele findet.


jmdm. nicht schmecken (m.E. ausschließlich Grichte, Getränke).