Lesung war nirgendwo zu finden und ist geraten...
Rotorblätter nicht Flügel!
Vernissage (Kunstausstellung od. Gebäudeeröffnung)
"Stützweite oder auch Spannweite: die Länge zwischen zwei Auflagerpunkten in Brückenlängsrichtung"
Ich kenne keinen phraseologischen Ausdruck für "schwer durchschaubar" in dem Kontext. 何を考えてるか分からない人?
Das ist richtig, aber "rückwärtsgerichteter/rückwärtsgewandter Kindersitz" ist nicht falsch.
auch: (viele) Jahre zuvor
Der jp. Eintrag ist so falsch; 何年_も/か_前に müsste es heißen. 何年前に hieße "vor wie vielen Jahren".
ja, die derzeit vorgeschlagene Bedeutung ist falsch. Mensch, der blind ist/kein Gespür hat für die jeweilige Sitiuation/Stimmung
werden im Deutschen im allgemeinen als Reboard-Kindersitze bezeichnet
jmd., der nicht in der Lage ist, die Situation, in der er sich befindet, richtig einzuschätzen, bzw. ihr angemessen zu handeln
Wenn man sich bildlich vom jp. Original entfernt, kann man viele Adjektive wie "herausragend" dafür nutzen.
"gro_ß_er" auch nach der neuen Orthographie
Es gibt zwei Einträge für ぶっち_切り_で "butchi・giri de"
Wortakzent auf wán・chan (1)
s z.B. ワンチャン bei ネット王子 (http: //netyougo.com/slang/2976.html)。
[1] "andere" (= 他) nicht an sich heranlassen Die phraseologischen Entsprechungen im Dt. wären z.B. a) "einsame Spitze sein" oder b) "jemandem nicht das Wasser reichen können", wobei das Subjekt der Wendung b) nicht der Leistungsstarke ist, sondern die "anderen".
assoziierter Professor
"Egal" ist das nicht. Lernen muss man's. Sie sind ja nicht beliebig austauschbar. Auch wenn ein muttersprachlicher Sprecher die hohen Vokale stimmlos oder nicht artikulieren sollte, hat er aber die Absicht, /i/ oder /u/ zu artikulieren, und bewegt den Mund und die Zunge dementspechend, so dass eine jeweils für diese Vokale charakteristische "Resonanz" in der Mundhöhle vorhanden sein kann. Stimmlose Vokale sind nicht nichts. Der Kopf eines muttersprachlichen Hörers ist durchaus im Stande, diese eigentlich kaum oder nicht wahrnehmbaren Vokale im jeweiligen Kontext richtig zu ergänzen. Man kann auch den richtigen Sprachlaut oder Tonverlauf durchaus antizipierend "hören", auch wenn er physikalisch nicht vorhanden ist. Was den assimilatorischen Vorgang und die Wahl zwischen den beiden Umgebungen /Ci/ und /Cu/ beeinflussen kann, ist auch die relative Markiertheit der Lautverbindung.
"Imprä_g_nierung"?
Segmentierung: "ta_o_yose・tsuke nai" [1] niemanden an sich heranlassen [2] unübertrefflich; unbezwingbar usw.
Vielleicht einfacher: das "u" in "chiku" wird de facto kaum oder gar nicht artikuliert, ein "i" in der Situatation genauso, deshalb ist es eigentlich egal. "i" und "u" wechseln aber auch bei manchen anderen Wörtern in der Aussprache gerne hin und her, ist eben so :-)
Ja, weil sie zwei verschiedene Lexeme sind
Das könnte man als ein "assimilatorischer" Vorgang auffassen. der hohe Vokal verschiebt sich von hinten nach vorne /u/ -> /i/ in palatalo-alvoelarer Umgebung, geschrieben mit <sh>, zumal der Zungenkörper bei der Artikulation von jp. しゃ, しょ oder しゅ insgesamt nach vorne verlagert ist.
Hallo, ich habe da mal 'ne Frage: Wenn das Kanji "CHIKU" gelesen wird, wie wird dann daraus "CHIKI"?
In letzer Zeit wird offensichtlich 「ワンチャン」 im Sinne von "eine Chance (one chance)" (oft auch als "one night stand") verwendet; ist dafür ein separater Eintrag zu erstellen?
wahrscheinlich falsch und bedeutet "Grashüpfer"
Eigentlich nur "鉄の処女" (ohne 鋼).
besser "erste planmäßige Fahrt"
"segeln" sollte gestrichen werden.
Warum "schriftspr."?
Auch hier haben Daijirin und Daijisen "【亜鈴/×唖鈴】" und nicht ╳啞鈴.
Nicht "Dunmbbell-Nebel" sondern "Dumbbell-Nebel".
Ist "Seite zum Oberlauf" Deutsch?
Ist "am Oberlauf" ein Nomen?
Beides ist gebraeuchlich. Es gibt hier kein 'korrekt'.
Was sollen die drei Semikola nach dem "Abk."?
Korrekt: 江ノ島
wenn Adjektive wie "oberlaufseitig" oder "zulaufseite" gibt, kann es auch rückgebildete Substantive daraus "Oberlaufseite" oder "Zulaufseite" geben. Ob sie gebräuchlich sind, weiß ich aber nicht.
Vorratsaufstockung