"das bekannteste und am weitesten verbreitete geistliche Volksbuch des Mittelalters" (vergl. https: //de.wikipedia.org/wiki/Legenda_aurea)


"ein mittelalterliches Erbauungsbuch des Mittelalters" da ist etwas zu viel Mittelalter!


外国人集住都市 Stadt mit einem hohen Ausländeranteil/Anteil an ausländischen Bewohnern/Migranten usw.


Ja, wenn damit Zustände ausgedrückt werden sollen, dann bräuchte man eher Formen in Partizip I: "vollfüllend" & Co., wobei man auch auf die Argumentstellen achten muss, da "Behältnis-ni Material-o Verb".


Macho, X von der bierernsten/staubtrockenen Sorte


zumindest unvollständig, da sowie die Handlung als auch die Objekte gemeint sind; 市が設立し、管理・維持すること。また、その施設。いちりつ。「市立小学校」「市立図書館」


"städtischer Besitz" ist auf jeden Fall falsch, denn z.B. kann auch ein unbebautes Grundstück "städtischer Besitz" sein, würde aber nie mit 市立 bezeichnet. Korrekt ist "städtische Einrichtung".


statt "randvoll, erfüllt sein" würde ich das Wort eher mit "anfüllen, vollmachen" übersetzen, da es transitiv ist. Worterklärung im Kanken kanji jiten: 器などを液体でいっぱいにする。 Der Beispielsatz dazu lautet: プールに水を湛える。(Den Pool mit Wasser füllen / Wasser in den Pool füllen)


Betreiben eines Krankenhauses


Auch im Dt. gibt es ja auch die Adjektive "fürchterlich; furchtbar" in adverbial-augmentativer Funktion "beängstigend/beklemmend X (konkret-lexikalisch)" -> "äußerst X (abstrakt-idiomatisch)"


Das ist letztlich ein Metapher für Intensität von X, so dass man es nicht unbedingt "wörtlich" übersetzen muss.


koreanisches Eintopfgericht, Jigae


In der Regel wird das attributiv verwendet 泣く子も黙るX, wobei das "intransitiv" (nicht 泣く子も黙らせる) ist.


[2] "Onigoroshi" als Bezeichnung Shogi/Getränk


"K_agawa S_hinji" Den Verein kann er irgendwann verlassen.


Krankenhaus der Ärztlichen Vereinigung


Im Dt. gibt es ja dieses Kontinuum "Verb - verbales Partizip - Adjektiv - substantiviertes Adjektiv - Substantiv". Wo eine kategoriale Grenze gezogen werden kann, hängt von syntaktischen und morphologischen Verfahren ab, die der jeweiligen Sprache zur Verfügung stehen. Zwischen adj. "privat" und "PrivatX" gibt es im Dt. auch "der/die/das Private". Aus der Perspektive des Dt. könnte man versuchen, emotional nachzuvollziehen, dass hier dieser konzeptuelle Raum im Dt gefüllt würde, auch wenn dies abwegig ist.


Dass die beiden Sprachen sich anders verhalten, ist doch nichts Ungewöhnliches, oder? Mann könnte allgemein von "Städtisches" sprechen. Daraus dass der Kontext (Einrichtung) vorher erwähnt wird, kann man im "Jp." nicht schließen, dass das Zeug der Rest von einem Kompositum sei, etwa vergleichbar mit der deutschen Konstruktion "X- oder YZ". Auch die Akzentstruktur spricht dagegen. Wenn man im Jp. die Basis vom Kompositum so weglässt, dass der Bezug im Wort noch klar erkennbar sein soll, gibt es ja ein anderes morphologisches Verfahren mit dem Suffix "Xno", vergleichbar mit engl. "X one". Das liegt hier nicht vor.


聞き分けなく泣いている子供も急に黙ってしまうほど、威力や勢力のあることのたとえ。 Eigentlich ist es also ein Vergleich: so viel Autorität haben, dass sogar Kinder aufhören, zu heulen.


Daijisen: 2 女性と交際したり服装に気をつかったりすることを軟弱とみなして反発し、ことさらに腕力や男らしさを強調する態度。また、そのような青年や、一派。「 硬派で鳴らす」⇔軟派。(junge) Männer, die besonderen Wert auf ihre Männlichkeit legen (?) 3 新聞・雑誌などで、文芸や芸能関係の記事に対して、政治・経済・社会関係の記事。また、その記者。さらに、広く放送・出版などで、かたくまじめな内容や姿勢にいう。「 硬派の雑誌」「 硬派の出版社」⇔軟派。Zeitungen und Zeitschriften, die sich mit "harten" Sujets wie Politik und Wirtschaft befassen. Auf jeden Fall sollte ein Verweis auf "nanpa" untergebracht werden


@#4: Das Beispiel überzeugt mich nicht. 「社長の出身高校には、都会の私立が多いのか、それとも地方の公立が多いのか—」 wäre auf deutsch "Was für eine Schule haben Firmenchefs öfter abgeschlossen, öffentliche oder private?" Dabei sind "städtische" und "private" attributiv verwendet. Das Nomen, auf dass sie sich beziehen, wurde nur schon vorher im Satz erwähnt und daher nicht wiederholt (Elipsis). Im Japanischen genauso, 私立 und 公立 stehen für 私立高校 und 公立高校. 高校 wurde nur weggelassen, weil es aus dem Kontext klar ist, dass Schulen gemeint sind.



"ni・Bu・kin" Da "Bu" hier eine Währungseinheit wie Euro, Cent usw. ist, müsste "2-Bu-Goldmünze" o.ä. heißen.


[1] an etw. beteiligter Ort1 そのことに直接関係ある土地。「―の意見を聞く」 [2] Wohnort; Wirkungsort2 その人が居住している土地。また、その人の勢力範囲である土地。「―の候補者」(s http: //dictionary.goo.ne.jp/jn/101209/meaning/m0u/)


Stammspieler?


Heimatort, Heimatstadt? Bzw Ort/Stadt aus dem/der jemand kommt (siehe 地元へ帰る)


Nein, die Frage wurde durch den 2. Kommentator nicht beantwortet.


Die "Trage" selbst muss keine Räder haben, 担送_車 aber schon, Die Spezifikation "berädert/mit Rädern versehen" ist semantisch relevant.


Laut jisho.org/search/yoku und "Japanisch Schritt für Schritt (Band 1), S. 40) bedeutet よく auch "häufig, oft". Ist natürlich mit Bedeutung [4] (normalerweise, gewöhnlich) verwandt.


Bei 学習態勢作り oder 戦う態勢作り stünde eigentlich die materielle Vorbereitung im Fokus, wenn man die Vorbereitungen trifft (Schulbücker/Utensilien kaufen / Rüstung kontrollieren usw.), stimmt man sich auf das, was man vorhat, mit ein. Das ist klar.


"Begleittransport" ist eigentlich völlig üblich, wobei beim Transport faktisch immer jemand neben dem Fahrer dabei wäre. "Patient/Kranker zum Begleittransport"


Kleine Korrektur Alkoholia ---> Alkoholika


Der ursprüngliche Kontext von "M" ist durchaus "gegenständlicher" Natur, das, "speziell" oder nicht, muss man berücksichtigen. Wenn das noch "allgemeiner" sein soll, könnte man auch davon sprechen, dass man "Voraussetzungen (im Sinne von "etwas, was vorhanden sein muss, um etwas anderes zu ermöglichen; Vorbedingung") für etw. schafft", was auch durchaus für 学習態勢作り oder 戦う態勢作り gelte. Das würde ich persönlich hier sogar als "primär" einstufen gegenüber der "emotionalen Bereitschaft/Bereitwilligkeit" als innere Haltung.


"Einrichten, etablieren" scheinen mir zu stark auf den speziellen Kontext zugeschnitten. "態勢作り" wird dagegen auch in anderen Kontexten verwendet, wo diese semantische Eingrenzung dann doch unpassend scheint. Z.B. 戦う態勢作り, 学習態勢作り.


Es geht m.E. letzten Endes darum, einen griffigen Ausdruck zu finden für "eine für einen bestimmten Zweck geeignete Infrastruktur schaffen/aufbauen.


Das ist der eine Punkt und den anderen mit "Bereitschaft" finde ich persönlich nicht minder "suboptimal". Wir benötigen idealerweise eine Substantivierung eines Verbs; nur fällt mir momentan keine passende ein, obwohl es welche ohne Weiteres geben müsste und sie gerade jetzt aufgrund der Herausforderung mit den Flüchtlingen in den Medien omnipräsent sein müssten.


Genau die Frage habe ich doch schon längst beantwortet. Welche Frage ist denn noch offen?


「~の私立が~」 erscheint z.B. hier: " 社長の出身高校には、都会の私立が多いのか、それとも地方の公立が多いのか—。" (gendai.ismedia.jp/articles/-/39320) und in vielen anderen Beispielen auch. Allerdings ist es eine städtische Einrichtung und nicht generell "städtischer Besitz". Das ist falsch und sollte durch "städtische Einrichtung" ersetzt werden. Und ja, 「高松市の市立が増えた」 kann man sagen, allerdings hiesse das auf Deutsch: "Die Anzahl der städtischen Einrichtungen von Takamatsu hat zugenommen".


Mit "alleinstehendes Nomen" meinte ich, kann man 市立 auch außerhalb eines Kompositums wie 私立病院 oder attributiv mit の 市立の図書館 verwenden? Frage an die Muttersprachler: Ist ein Satz wie 「高松市の市立が増えた」 "Der städtische Besitz von Takamatsu hat zugenommen" OK? Der jetzige Eintrag legt es nahe, ich habe eine solche Verwendung allerdings noch nie gesehen.


Ok, das passt jedenfalls besser als "Herstellung".