zu [2]: die Beziehung des/der Sterbenden zu den Hinterbliebenen ist in der Regel "eng", aber nicht festgelegt: Es muss sich nicht um eine Eltern-Kind-Beziehung handeln, denkbar ist auch die Beziehung zwischen Eheleuten oder möglicherweise auch Geschwistern


Die Bedeutungsangaben unvollständig


macron (< engl.)


Sorry natürlich Überstrich, meine ich.


Wie ist bei euch die Notation der jp. Person- oder Ortsnamen für Bedeutungsangaben geregelt? Mit oder ohne Tremata (Y_ou_ko od. Y_ō_ko)?


Die gleichzeitige Eintragung von mehr als zwei Kanji in ein und demselben Eintrag finde ich erst dann unproblematisch, wenn eine in semantischer,syntaktischer und pragmatisher Hinsicht kontextfreie Austauschbarkeit in allen Bedeutungsangaben gegeben ist. Ansonsten würde ich da persönlich vorsichtiger. Flexibler wäre wenn man die Nebenvarianten zusammen mit Links direkt bei den jeweiligen Bedeutungsangaben stehen lassen. Dieses Problem habe ich bereits mehrmals thematisiert. Die zentrale Relation müsste zwischen der Lautung (phonologisch) und der Bedeutung (semantisch) bestehen. Wie die Kanji-Schreibung dafür aussieht, ist in "dieser Relation" unwichtig. Ein und dieselbe Lautung-Bedeutungs-Relation (lexematisch) kann eine oder mehr Kanji-Schreibungen oder Hiragana und Katakana-Schreibungen (graphisch) haben. Und diese Lexem-Graphem-Relation ist nicht immer sprachplanerisch geregelt, die vorhandenen Normen können soger in der Praxis sogar weniger gebräuchlich sein.


Und es ist besonders verwirrend, weil es noch je einen Eintrag fuer 納める, 修める2 und 治める gibt.


Die Notationspraxis ist ungeschickt, denn es wird der Eindruck erweckt, dass die Bedeutung der Kanji erklaert wird. In Wirklichkeit ist es aber die Erklaerung des Lemmas in Hiragana.


Der Eintrag ist einfach falsch: "修める;治める" gehoeren nicht hierher.


Die Notationspraxis, mehrere Kanji nebeneinander bei einem Lemma einzutragen, macht es sehr schwierig, wenn nicht unmöglich, oft feststellbare bedeutungsabhängige Unterscheidungen als solche kenntlich zu machen.


Ich persönlich habe nach wie vor Zweifel, ob es sinnvoll ist, so viele Kanji-Zeichen, mit denen viele in ihrer Schreibpraxis differenzierter umgehen, bei einem einzigen Eintrag unterzubringen.


3. zuallererst benötigt werden/nötig sein


auch: lagern, stecken in (Daijisen Nr 1)


das Bewusstsein wiedererlangen


Ich denke, dieser Eintrag (ergänzt mit den Anmerkungen meines Vorschreibers) ist richtig.


Detail: "Hi.." statt "HI.." bei "HInterbliebenenbezüge".


"Hochmobilität" ist in der Literatur schon seit 1980 belegt, darf also durchaus hier stehen.


"Hypermobilität" oder "Hypomobilität" wären wortbildungsmäßig unauffällig, gehören aber nicht hierher


Da der jp. Eintrag ja eine Phrase ist, ist die Angabe einer Wortart unsinnig.


Hochmobilität? Das ist zwar ein morphologisch mögliches Wort als Ableitung aus adj. "hochmobil", aber gewöhnungsbedürftig ist das allemalI.


mäßig


2. in den Vorgergrund drängen; im Vordergrund stehen; hervorstechen


Jap, kann man das mal korrigieren?


Ausserdem waere es wuenschenwerts, dass erklaert wird, nach welchen Kriterien Wadoku die Verben einteilt. Dass die Erklaerung im Wiki duerftig ist, wurde bereits 2010 moniert.


Auch hier gilt, was bereits bei 怒鳴る angemerkt wurde: Die grammatikalischen Angaben müssten noch korrigiert werden: => intrans. od. trans. V.


Die grammatikalischen Angaben müssten noch korrigiert werden: => intrans. od. trans. V.


Müsste die Übersetzung nicht: " im Ohr bohren; popeln" heissen? 耳 = Ohr.


Umgangssprachlich auch: ein Liebesgeständnis machen (oder wie man das auch im Deutschen nennt wenn man jemanden sagt dass man sich in ihn/sie verknallt hat)


lt Daijisen auch: vorgehen (iSv "Sicherheit geht vor" oä) und am allernötigsten sein


Der jp. Eintrag ist an sich nominal. syntaktisch adverbial mit z.B. -に


Auch dieses Wort gehört in die Gruppe der "Zusammensetzungen"


Die Attribuierung eines Adverbs mithilfe von の ist interessant.


Abegeleitet vom englischen gauge ist auch "Anzeige" möglich (im Sinne von 表示)


「―の評判を得る」


"einigermaßen" ist der beste Vorschlag.


Die erste Hälfte とてもかなわないと見て [...] fehlt: sich geschlagen geben und ...


Das gebräuchlichste didaktische Kriterium zur Einteilung der jp. Verben in transitive und intransitive Verben ist (unabhängig davon, ob das für die jp. Sprache wirklich geeignet oder sinnvoll ist), ob ein Verb Argumentenstelle mit -o regieren kann oder nicht. Ein Verb kann sich in bestimmten semantischen Umgebungen transitiv verhalten, und sonst intransitiv, wobei auch die Frage nach der Promotion von Argumentenstellen relevant (X-o --> X-ga) sein dürfte.


2. (gerade noch) annehmbar; brauchbar (Wir bräuchten hier attribuierbare Wortarten, "einigermaßen" ist ein Adverb)


einigermaßen? (siehe Def 2 im Daijisen)


Die Woerterbucher sind sich in diesem fast einig: 焦る 新明解(自) 明鏡(自他) 学研(自) 岩波(自) 広辞苑(自) 日国(自)