N.
Gebietsn. Sakuragi-chō (n) (n) (Viertel in der Stadt Yokohama, Präf. Kanagawa).

nicht benötigen; nicht benötigt werden.

N.
Weltraumrecht m m.

Buddh. dreitausendfache große Tausenderwelt f f (ein Weltensystem, in dem zu einer gegebenen Zeit nur ein einziger Buddha in Erscheinung treten kann).

N.
Gesch. Joch n n (hölzerne Fessel für Hals und Hände).

N., mit suru intrans. V.
schriftspr. Entblößen n n einer Schulter. hentan 偏袒

N.
Buddh. Tragen n n der Mönchsrobe mit entblößter rechter Schulter.

Buddh. Bodhisattva Akshayamati m m; der Bodhisattva des unermüdlichen Willenseinsatzes (ein Bodhisattva, der in der Lotos-Sutra bzw. in der Kannon-Sutra in Erscheinung tritt).

Buddh. Bodhisattva Akshayamati m m; der Bodhisattva des unermüdlichen Willenseinsatzes (ein Bodhisattva, der in der Lotos-Sutra bzw. in der Kannon-Sutra in Erscheinung tritt; Abk. von 無尽意菩薩).

N.
Buddh. in der Hand gehaltener Gegenstand m m von Buddhastatuen.

N.
Buddh., schriftspr. Brustschmuck m m (bei Bodhisattvastatuen).

N.
Einsatzort m m.

N.
Internet, Slang Single m m; Junggeselle m m; bei Frauen unbeliebter Mann m m.

N.
1 Stadtn. Hiroo (NAr) (NAr) (Stadt im Süden von Hokkaidō; ca. 10.000 Ew.).
2 Gebietsn. Hiroo (n) (n) (Viertel im Bezirk Shibuya, Tōkyō).

Sumō Ziehen n n des Gegners beim Rausdrehen nach vorn und unten mit der äußeren Hand.

N.
Sumō Ziehen n n des Gegners beim Rausdrehen nach vorn und unten mit der inneren Hand.

N.
Jūdō, Sumō Schulterwurf m m.

N.
von engl. hair clip
Haarspange f f.

N.
Buddh. Verbreitung f f der Lehren Buddhas ohne Rücksicht auf sich selbst.

N.
Ortsn. Rikugi-en (n) (n) (Gartenlandschaft im Chisenkaiyū-Stil im Bezirk Bunkyō, Tōkyō; von Yanagisawa Yoshiyasu in der Genroku-Ära zwischen 1688 und 1704 erbaut).

N.
Garten Teich m m (künstlich angelegter Teich in einer Gartenlandschaft).

N.
Shintō, Buddh. überdachtes Wasserbecken zur rituellen Reinigung von Händen und Gesicht und zum Ausspülen des Mundes (am Eingang zu Schreinen und Tempeln; chōzu·ya 手水舎).

N.
Persönlichk. Tankei (buddh. Bildhauer; 1173–1256; Sohn des Unkei).

N.
Persönlichk. Unkei (buddh. Bildhauer; ?–1223).

N.
Persönlichk. Kōkei (buddh. Bildhauer der Kamakura-Periode; ?–?; Vater von Unkei).

N.
vollständige Garnitur f f; vollständiger Satz m m; Gesamtheit f f; alles zusammen.

N.
Gesch. Kei-Schule f f (Richtung der buddh. Bildhauerei von der späten Heian‑ bis zur Edo-Zeit; nach den Künstlern, die alle das Zeichen kei in ihrem Namen trugen).

Buddh. Gefolge n n der tausendarmigen Kannon (bestehend aus 28 Schutzgottheiten der buddh. Lehre).

N.
Buddh. angemessene Manifestation f f; Nirmita n n (Erscheinen eines Buddha bzw. Bodhisattva zur Errettung der Menschen in jeweils angemessener Form).

N.
Buddh. Gefolge n n.

N.
Buddh. angemessene Manifestation f f; Nirmita n n (Erscheinen eines Buddha bzw. Bodhisattva zur Errettung der Menschen in jeweils angemessener Form).

N., mit suru intrans. V.
1 Sitzen n n im Schneidersitz.
2 Buddh. Lotossitz m m (Sitzhaltung, bei der die Füße über Kreuz auf den gegrätschten Oberschenkeln liegen).

N., mit suru intrans. V.
Betreten n n einer Tempelhalle. || Tempelbesuch m m.

N.
Archit. Zierbalken m m (als Schmuck dienender, bogenförmiger Querbalken der Dachkonstruktion von Tempeln und Schreinen).

die Vorstellung übersteigen; unvorstellbar sein.

N., mit suru trans. V.
schriftspr. Bau m m und Reparatur f f; Unterhalt m m von Gebäuden; Unterhalten n n von Baulichkeiten.

N.
von engl. norovirus
Biol. Norovirus n n; NV n n.

einschichtig; einlagig; Einschicht…; Einlagen….

N.
von sanskr. nirmāṇa-kāya
Buddh. Ausstrahlungskörper m m; Manifestationskörper m m (einer der drei Körper trikāya, japan. san·jin 三身, des Wesen des Buddhas).

N.
Buddh. Manifestation f f (die jeweilige Gestalt, die ein Bodhisattva vor einem Menschen annimmt, und in der er den Bedürfnissen des Einzelnen entsprechen, ihm von größtmöglichem Nutzen sein kann).