die 35 Konsonaten des Siddham-Alphabets.

die 12 Vokale des Siddham-Alphabets.

Rohō-Stil m m in der Kalligraphie (wobei die Pinselspitze so aufgesetzt wird, dass der Aufsatzpunkt im weiteren Verlauf der Pinselführung nicht übermalt wird, sondern sichtbar bleibt).

Zōhō-Stil m m in der Kalligraphie (wobei die Pinselspitze so aufgesetzt wird, dass der Aufsatzpunkt durch die weitere Strichfolge übermalt wird und beim fertigen Schriftzeichen nicht mehr zu sehen ist).

N.
kaiserliches Chrysanthemenwappen n n.

(Slang) Scheißdeutscher m m; Boche m m.

N.
Slang Scheißdeutscher m m; Boche m m. || Nazi-Deutscher m m. || Nazi-Fan m m; Nazifanatiker m m. || Deutschfan m m; Deutschfanatiker m m.

N.
Persönlichk. Maruyama Masao (japan. Denker und Politologe; 1914–1996).

Buddh. die acht Siddham-Meister mpl mpl.


Buddh. die acht Meister, die im tangzeitlichen China den Buddhismus studiert hatten (acht buddhistische Mönche, die zum Studium nach China gereist waren: Saichō 最澄, Ennin 円仁 und Enchin 円珍 von der Tendai-Schule sowie Kūkai 空海, Jōgyō 常暁, Engyō 円行, Eun 恵運 und Shūei 宗叡 von der Shingon-Schule).

N.
Persönlichk. Shūei (m) (m); Shuei (m) (m) (buddh. Priester der Shingon-Schule aus Kyōto; 809–884; studierte Buddhismus am chin. Táng-Hof).

N.
Persönlichk. Engyō (buddh. Priester der Shingon-Schule aus Kyōto; 799–852; studierte Buddhismus am chin. Tánɡ-Hof).

N.
Persönlichk. Eun (m) (m) (buddh. Priester der Shingon-Schule aus Yamashiro; 798–869; studierte Buddhismus am chin. Táng-Hof).

N.
Persönlichk. Jōgyō (m) (m) (buddh. Priester der Shingon-Schule; ?–866/867; studierte Buddhismus am chinesischen Tánɡ-Hof).

N.
Familienn. Sakaiya (NAr) (NAr).

N.
schriftspr. Unvergänglichkeit f f; Unsterblichkeit f f.




N.
erfolgreiches Werk n n.

N.
Stadtn. Waldhausen (n) (n) (Marktgemeinde in Oberösterreich).

N.
Christent. Epiphanias n n.

Mus., ugs. Weihnachtsoratorium n n. || WerktitelWeihnachtsoratorium (n) (n) (insbes.; von J. S. Bach; BWV 248; Abk.).

Buddh. die karmisch starke Verbundenheit mit dem Buddha-Dharma.

N.
Abk. von Kurisumasu·pātī クリスマス・パーティー
ugs. Weihnachtsfeier f f; Weihnachtsparty f f (Weihnachten wird in Japan häufig mit Freunden als Party gefeiert).

Abk. von Kagerō·nikki 蜻蛉日記
Werktitel Kagerō-nikki (Tagebuch mit den Erinnerungen einer Hofdame aus der Heian-Zeit; Autorin als Fujiwara no Michitsuna no Haha bekannt; 954–974).

N.
Ortsn. Bēilín (n) (n) (Stadtviertel in Xi’an, Provinz Shaanxi).

N.
Familienn. Arikawa (NAr) (NAr).

Buddh. Dharani-Stele f f (achteckige Stele mit eingravierten magischen Sprüchen des esoterischen Buddhismus).

Persönlichk. Muniśrī (m) (m) (ein aus Nordindien stammender und in China praktizierender buddh. Mönch, bei dem Kōbō Daishi Kūkai studierte; ?–806).

Persönlichk. Muniśrī (m) (m) (ein aus Nordindien stammender und in China praktizierender buddh. Mönch, bei dem Kōbō Daishi Kūkai studierte; ?–806).

N.
Persönlichk. Tipitaka-Meister m m Prajñā (aus Nordindien stammender buddh. Mönch der chin. Tang-Dynastie; ca. 8. Jh.; Übersetzer buddh. Schriften ins Chinesische).

N.
ugs. städtische Universität f f. shiritsu·daigaku 市立大学

N.
ugs. private Universität f f; Privatuni f f. shiritsu·daigaku 私立大学

N.
Persönlichk. Fózhé; Buttetsu (buddh. Priester aus Champa; ?–?; kam 736 nach Japan und unterrichtete die Mönche in Sanskrit).




Inseln. Haha-jima (n) (n) (eine der Ogasawara-Inseln).