Werktitel Taishō-Tipitaka f f (umfangreiche Sammlung buddhistischen Schrifttums; verlegt während der Taishō-Periode; abgekürzt auch 大正大蔵経).

ugs. sehr langsam; ganz langsam; super langsam.

N.
Stadtn. Shimotsuma (n) (n) (Stadt im Westen der Präf. Ibaraki).

N.
Familienn. Shimotsuma (NAr) (NAr).

N.
Ortsn. Nanasato (NAr) (NAr).

N.
weibl. Name Nanami (f) (f).

N.
Familienn. Shichiri (NAr) (NAr).

N.
Familienn. Nanami (NAr) (NAr).

N.
Siebenschichtigkeit f f; etw. Siebenschichtiges n n. || übertr. Vielschichtigkeit f f; etw. Vielschichtiges n n.

sieben Stunden fpl fpl.

Serpentine f f; siebenfache Krümmung f f; mehrfache Krümmung f f.

Buddh. die sieben Schätze mpl mpl (Gold, Silber, Lapislazuli, Kristall, Riesenvenusmuschel, Korallen und Achat). || Tenrin’ōs sieben Schätze mpl mpl (Rad, Elefant, Pferd, Juwelen, eine Frau, etc.)

Buddh. die sieben Schätze mpl mpl (Gold, Silber, Lapislazuli, Kristall, Riesenvenusmuschel, Korallen und Achat). || Tenrin’ōs sieben Schätze mpl mpl (Rad, Elefant, Pferd, Juwelen, eine Frau, etc.)

Tempelname Nishi-Arai-Daishi (n) (n) (volkstümlicher Name des Sōji-ji 總持寺, eines buddhistischen Tempels der Shingon-Schule im Adachi-ku in Tōkyō).

Buddh. die sieben Schätze mpl mpl (Gold, Silber, Lapislazuli, Kristall, Riesenvenusmuschel, Korallen und Achat). || Tenrin’ōs sieben Schätze mpl mpl (Rad, Elefant, Pferd, Juwelen, eine Frau, etc.)

N.
Familienn. Nishi (NAr) (NAr).

Ortsn. Sōji-ji m m (Tempel der Sōtō-Schule in Tsurumi in der Präf. Kanagawa).

N.
Familienn. Nishino (NAr) (NAr).

Persönlichk. Onkō (m) (m) (posthumer Name des buddhistischen Pristers Jiun ; 1718-1804).

N.
Kunst Kalligraphie f f und Malerei f f mit einem Flachpinsel. || mit einem Flachpinsel Geschriebenes n n; mit einem Flachpinsel Gemaltes n n.

1 Persönlichk. Jiun (m) (m) (buddhistischer Mönch der Shingon-Schule und meister der Siddham-Kalligraphie; 1718–1804).
2 nach.
3 benannter Stil m m der Siddham-Kalligraphie.

Persönlichk. Jōgon (m) (m).

die 35 Konsonaten des Siddham-Alphabets.

die 12 Vokale des Siddham-Alphabets.

Rohō-Stil m m in der Kalligraphie (wobei die Pinselspitze so aufgesetzt wird, dass der Aufsatzpunkt im weiteren Verlauf der Pinselführung nicht übermalt wird, sondern sichtbar bleibt).

Zōhō-Stil m m in der Kalligraphie (wobei die Pinselspitze so aufgesetzt wird, dass der Aufsatzpunkt durch die weitere Strichfolge übermalt wird und beim fertigen Schriftzeichen nicht mehr zu sehen ist).

N.
kaiserliches Chrysanthemenwappen n n.

(Slang) Scheißdeutscher m m; Boche m m.

N.
Slang Scheißdeutscher m m; Boche m m. || Nazi-Deutscher m m. || Nazi-Fan m m; Nazifanatiker m m. || Deutschfan m m; Deutschfanatiker m m.

N.
Persönlichk. Maruyama Masao (japan. Denker und Politologe; 1914–1996).

Buddh. die acht Siddham-Meister mpl mpl.


Buddh. die acht Meister, die im tangzeitlichen China den Buddhismus studiert hatten (acht buddhistische Mönche, die zum Studium nach China gereist waren: Saichō 最澄, Ennin 円仁 und Enchin 円珍 von der Tendai-Schule sowie Kūkai 空海, Jōgyō 常暁, Engyō 円行, Eun 恵運 und Shūei 宗叡 von der Shingon-Schule).

Persönlichk. Shūei (m) (m) (in Kyōto gebürtiger buddhistischer Priester der Shingon-Schule, der am chinesischen Tang-Hof den Buddhismus studiert hatte; 809–884).

Persönlichk. Engyō (in Kyōto gebürtiger buddh. Priester der Shingon-Schule, der am chin. Tang-Hof den Buddhismus studiert hatte; 799–852).

Persönlichk. Eun (m) (m) (in der Provinz Yamashiro gebürtiger buddhistischer Priester der Shingon-Schule, der am chinesischen Tang-Hof den Buddhismus studiert hatte; 798–869).

Persönlichk. Jōgyō (m) (m) (buddh. Priester der Shingon-Schule, der am chinesischen Tang-Hof den Buddhismus studiert hatte; ?–867).

N.
Familienn. Sakaiya (NAr) (NAr).

N.
schriftspr. Unvergänglichkeit f f; Unsterblichkeit f f.