Rechtschreibung: Flexionstabelle


Setsugekka, nicht Gekkasetsu


Bei "selbst-ständig" handelt es sich eigentlich nicht um eine alternative "Schreibung", sondern um ein anderes "Wort" neben "selb-ständig (< selbstand)". Auch wenn der Stamm "selb-" nur gebunden vorkommt und gegenüber "selber" oder "selbst (< selb(e)s)" viel weniger produktiv ist, sollte man die Wortgeschichte nicht ganz außer Acht lassen, meine ich. Da bezweifle ich persönlich, dass sich das Wort "selbstständig" durchsetzt, auch wenn die Duden-Redaktion nichts dagegen hat.


Von Duden empfohlene Schreibung: selbstständig


Von Duden empfohlene Schreibung: Selbstständigkeit


[2] Tee-Weg (Urasenke-Stil) Gekkasetsu (Bezeichnung einer zeremoniellen Form 「雪月花之式」) Kommen da die Hanafuda-Karten zum Einsatz zur Rollenverteilung?


Lautung: setsu・gek (<- Onbin) ・ka


Die Klammern können gestrost weg, da eindeutig im jp. Ausdruck: X書


+ 「洪武銭」の略。


zu 1: Tanz und Musik; zu 2: auch Musik für Tanz


Kann noch jemand bitte nach Möglichkeit die 2. Bedeutung laut 大辞泉 hinzufügen ? 2 茶の湯で、一座七、八人が雪・月・花の札をひき、雪に当たった人が菓子を食べ、月の人が茶を飲み、花の人が点前を行うもの。裏千家の玄々斎が七事式の追加として考案した。


Fichten (pl) ?


3 Boden (Geige)


2: Zargen (Geige)


2: Einlage (Violine)


[2] --> ドイツ特有の道


名詞・形容動詞「―な(の)雰囲気」


Da hast du recht, Steinpflasterung sollte auch hier stehen.


Es soll kein Disput um das Iota werden. Einen Lexikoneintrag finde ich erst einmal etwas vertrauenswürdiger als einen Wikipedia Eintrag, wenngeich er bequellt ist. Dort ist zwar von mehreren Steinlagen die Rede, doch wird dazu auch etwa der Begriff neishi verwendet, der hier ebenfalls noch nicht definiert ist. Also angenommen fukiishi umfasst auch die Schichtung, dann scheint wie auch bei Werner Steinhaus etwa (WöBu der japanischen Archäologie) die Übersetzung Steinplasterung im Sinne eines Hyperonym - Hyponym Verhältnisses günstiger oder nicht?


In diesem Fall sollte man sich nicht auf einen sehr kurzen Eintrag bei Kotobank (genauer 世界大百科事典, 1998) verlassen, sondern etwas sorgfaeltiger recherchieren. Der Wikipedia-Eintrag zu 葺石 scheint zuverlaessig zu sein und dort werden neben den verschiedenen Typen auch die Schichtungen (z.T. 2-fach oder 3-fach) erwaehnt. Im Uebrigen ist auch dem Kotobank-Eintrag zu entnehmen, dass die Steine gar nicht so klein sind. Von Faustgroesse bis Kopfgroesse ist die Rede. Letztere wuerde ich nicht mehr als kleine Steine bezeichnen.


Archäol.


Rechtschreibung: in einen


Der Kotobank Eintrag (kotobank.jp/word/葺石) spricht ebenfalls von kleinen Steinen (im angegebenen Beispiel ca. 2,2 Mio Steine mit einem Gewicht von 2800 t). Ein Schichtung der Steine übereinander ist nicht vorgesehen.


es will mir scheinen, dass eher die erwähnte Stützfunktion irreführend ist. Die Steine werden nicht einfach nur aufgelegt, wie bei der Vorgängertechnik, sondern in den Untergrund eingetieft. Damit verhindern sie zumindest ein Abrutschen des erdigen Untergrundes und sind insofern auch eine "Stütze".


Das "aus kleinen Steinen" der Erklaerung ist wohl falsch. Wenn sei klein waeren, wuerden sie kaum stuetzen. "Steinpflasterung" scheint ebenfalls etwas problematisch zu sein, da sie auch aufgeschichtet sein koennen.


besser: Rundhügel im Unterschied zu 方墳


weißes Puder, wenn Genus neutral.


in einem Wort: Steinpflasterung im Unterschied zum Vorläufer 貼石 はりいし bei der die Steine flach aufgelegt, nicht aber eingetieft werden.


Ach so, "Wie soll ein solcher Satz denn aussehen?" heisst also, "Wie soll man die Konstruktion "am liebsten werden" verstehen?" Jetzt verstehe ich, was damit gemeint war.


Wortart: auch N.


通有 ist wohl auch ein 形容動詞:「若者に―な(の)性癖」


jp. 特有 ist auch ein 形容動詞: 特有な/のX 「日本に―な(の)社会現象」


Ich habe eine normale Frage gerichtet, wie die Konstruktion "am liebsten werden" zu verstehen ist. Darauf kann derjenige, der den Vorschlag unterbreitet hat, auch direkt antworten. Eine konstruktive Antwort steht noch immer aus.


Notation (【わい曲する】〖歪曲する〗) sollte aktualisiert werden.


bebilderte Haikai-Anthologie.


えばいしょ


Weshalb machst du dann nicht sofort einen entsprechenden Vorschlag? Das waere viel konstruktiver.


Rückenlage


auch Dreibund (1882)


Eigennutz