...werden; ...werdung
doppelter Eintrag!
Vermittlungsstation oder Vermittlungsstelle (z. B. mobiles Kommunikationssystem)
Schneckenrad ist ウォーム・ホイール
Bei genauerem Hinsehen erkenne ich, dass die Phrase mit zu-Infinitiv jeweils attributiv zu "Scharfblick" und "Scharfsicht" stehen soll. Ist das aber überhaupt grammatisch (angenommen, diese Lesart ist tatsächlich korrekt)? "Scharfblick, mit dem man nicht ausdrücklich Gesagtes erkennt" oder noch etwas metaphorischer "Scharfblick, der nicht ausdrücklich Gesagtes erkennt" finde ich ok, aber das, was dasteht, würde ich höchstens umgangssprachlich durchgehen lassen.
den Platz hat man schon gefunden.
sich einen Platz an der Sonne/Sonnenfleck suchen
Xに徹する sollte man schon explizit übersetzen, das ist kein Allerwelts-Pro-Verb wie "tun" oder "machen": wenigstens "X konsequent tun" 1 奥深くとおる。貫きとおる。「恨み骨髄に―・する」「眼光紙背に―・する」2 考え方や態度を貫きとおす。その事にいちずに当たる。「家業に―・する」「裏方に―・する」
"zu" ist im Dt. nicht erforderlich: "etw. nicht ausdrücklich Gesagtes erkennen"; "zwischen den Zeilen lesen". Man kann auch stärker nominal ausdrücken: "Erkennen des Ungesagten" oder "Zwischen-den-Zeilen-Lesen" Ich glaube nicht, dass die andere "determinativkompositionelle" Lesart mit "Blick" als Kern haltbar ist (schon die Reihenfolge der Bestandteile passt nicht), weil das Ganze eigentlich satzwertig ist, wobei 眼光 als Subjekt (Xが) und 紙背 (Yを/まで) als adverbiale Ergänzung mit einem nicht sichtbaren Verb z.B. 見通す zu sehen wären. Das ist genau genommen gar kein Kompositum, sondern eine Univerbierung einer verblosen, aber eigentlich satzwertigen Wortfolge, die direkt als Grundlage für die zweite Lesart mit oder ohne "zu" dient.
nicht "garniert", sondern halbiert und am Schnittende eingeschnitten.
modelliert nicht nach einem Tintenfisch (烏賊), sondern nach einer Krake (蛸)
Mikrominiaturisierung
Dass etwas nicht da ist [+/- erforderlich] und dass etwas fehlt [+ erforderlich], sind nicht ohne Weiteres gleichbedeutend, oder?
Ohne-Salz-Sein
"Salzlosigkeit" oder "Fehlen von Salz" würde ich ja noch verstehen, aber "Freiheit von Salz" ist an der Grenze des Verständlichen, besonders wenn man an "die Freiheit von Forschung und Lehre" denkt.
regulär nominal: keine Last
regulär nominal: kein Geschmacksverstärker
Aubergine mit matter, glanzloser Haut Geistig Abwesender; Nichtschlagfertiger; Träger
regulär nominal: keine Unterschrift/Signatur
長期に渡る/った"lang anhaltend/andauernd; dauerhaft" finde ich passender, weil es sich hierbei um Naturphänomene handelt, auch wenn 期 für eine Art "Phasierung" spricht. "langfristig" passt besser zu prinzipiell willkürlich steuerbaren/planbaren Sachen wie z.B. "Vertragsdauer"
laut 957500 ist die Lesung かんばつ?
ぼけ なす [0] 【惚▼け〈茄子〉】 ①色つやのあせた茄子。1 外皮の色つやのあせたナス。 ②反応のにぶいぼけている人をあざけっていう語。 2 ぼんやりした人をののしっていう語。
Weil ich das Gefühl habe, dass einige unter uns an dem vulgären Wortschatz im Zusammenhang mit dem Sexualverkehr interessiert sind, schlage ich mal vor, eine gesonderte Wadoku-Seite dafür zu basteln. Ich persönlich komme mit solchen Einträgen nicht zurecht, weil ich sie so abstoßend finde. Muss das denn wirklich sein?
Rumdrücken muss man doch nicht, "an X (die Schläfe oder so) halten" reicht schon
Man könnte all das adverbial ausdrücken mit きちんと (s. 衣服、特に和服をきちんと着ること。また、人にきちんと着せること。)
Es gibt auch ein Kompositum 祭仲間 (祭りの仕込みから本番、撤収まで祭りの総てを支える担い手のこと。ケチャまつりでは芸能山城組のメンバーを核として、この祭仲間(まつりなかま)を毎年広く一般から公募。今年も大募集中です! http: //www.yamashirogumi.gr.jp/event/nakama2017.html), wobei Komposita in der Regel semantisch enger und spezifischer sind als Syntagmata. Ich weiß auch nicht, ob die Bedeutung wirklich so lexikalisiert ist, dass man sich damit nur auf "Gruppen der Mitwirkenden" bezeichnet, wobei man unbedingt darauf achten muss, dass man eine "Innenperspektive" hat in dem Sinne, dass die Mitwirkenden sich aufeinander beziehen. Das gilt natürlich auch bei der anderen Lesart "Mitfeiernder"
JEFTA
Daijisen 3 刀などを突きつける。あてがう。「背に銃を―・する」 also müsste 1 eher in Richtung "eine Waffe auf etw/jmd drücken" gehen. Bei "zielen" wäre sie weit vom Körper entfernt, die Definition ist aber so, dass sie direkt am Körper des Gegners ist.
Auch: HMG-CoAレダクターゼ, HMGR, 3-ヒドロキシ-3-メチルグルタリルCoAレダクターゼ
Je nach Kontext kann man das auch als "Bekannte, die man vor allem bei Festen trifft" übersetzen.
Ok, ich hab's mal editiert, da es keine Gegenstimmen gab.
Wikipedia schreibt die Stadt ひゅうが, nicht Hyōga
Steckverbinder
Das Wort "kitsuke" fällt auch oft, wenn über Kimono geredet wird. Dabei wird es bezogen auf die Kunst der Zusammenstellung des Outfits (Obi, obiage, obijime, die restlichen Accessoires - alles wird aufeinander abgestimmt und der Jahreszeit und dem Anlass angepasst), den Ankleideprozess und das eigentliche Tragen. Alles Aspekte, in denen sich der eigene Charakter widerspiegeln kann. Irgendwer im Internet hat den Begriff mal mit "die Kunst, Kimono zu tragen" umschrieben; ich finde, das passt sehr gut.
Verkleinerung; Minimierung
Stornierung; Annullierung
Bei "Rücknahme" sollte noch ein H ergänzt werden...
Wenn man "X vergrößern" nominalisieren will, kann man einfach sagen: "Xvergrößerung", also "Formatvergrößerung" oder was auch immer, ohne an "Großformat" oder so was rumzufummeln. und jp. Xの大型化
Warum soll "Vergrößerung" nicht gehen?
Der Ausdruck ist zunächst eine schlichte Nominalphrase: "verspäteter Einfall eines Einfältigen"