N.
normative Wissenschaft f f.

N.
normative Wissenschaft f f.

N.
China (n) (n) und das Ausland n n. || zivilisierte Länder npl npl und unzivilisierte Länder npl npl.

N.
Gesch. Sinozentrismus m m.

N.
Gesch. sinozentrische Ordnung f f (der internationalen Beziehungen).

N.
ein Zimmer n n; ein Raum n n.

N.
Wirtsch. Abschreibung f f (ohne Sonderabschreibungen).

N.
Wirtsch. Sonderabschreibung f f.

N.
Wirtsch. außerordentliche Abschreibung f f.



N.
Geol. feine Vulkanasche f f; vulkanischer Staub m m.

N.
Geol. Vulkanausbruch m m; Vulkaneruption f f; Eruption f f.

1 Katzenstirn f f.
2 übertr. winzige Fläche f f.

N.
flache Schale f f für Reiswein.


N.
Med. Differentialdiagnose f f; Differentialdiagnostik f f.

N.
Kanpō Tastdiagnose f f; Abtasten f f; Untersuchung f f eines Patienten durch Tasten (eine der vier Diagnosetechniken des Kanpō – shishin 四診).

N.
Kanpō Pulsdiagnose f f.

N.
Med., Kanpō Zungendiagnose f f.

N.
Kanpō Sichtdiagnose f f; Diagnose f f durch Betrachten des Körpers; Inspektion f f; Untersuchung f f des äußeren Anscheins (eine der vier Diagnosetechniken des Kanpō – shishin 四診).

N.
Chem. Stein m m; Lech m m (Schmelzprodukt von Sulfiderzen).

N.
Mineral. Sulfiderz n n; Schwefelkies m m; Eisenkies m m; Pyrit m m.

N.
Kriminalfall m m; Verbrechen n n.

N.
1 Kirschbaum m m; Kirschenbaum m m.
2 Kirschbaumholz n n; Kirschbaum m m.

N.
Lösen n n eines Falles; Aufklären n n eines Kriminalfalles.

ungelöster Fall m m; ungeklärter Kriminalfall m m.

N.
Psych. Dissoziation f f der Persönlichkeit. jinkaku・kairi 人格解離

N.
Psych. Dissoziation f f der Persönlichkeit.




N.
Mus. Kanon m m. kanon カノン

N.
Mus. Kanon m m. kanon カノン

N.
Abk. von anzen·pai 安全牌
Mah-Jongg ohne Nachteil für einen selbst ablegbarer Spielstein m m.

N.
Mah-Jongg Paar n n; Pärchen n n; zwei Steine mpl mpl mit derselben Farbe und Punktzahl.


N.
Ortsn. 1 die drei Tempelbezirke mpl mpl des Enryaku-ji (Tōtō, Saitō und Yokawa).
2 Enryaku-ji m m (buddh. Tempel in der Stadt Ōtsu, Präf. Shiga, auf dem Berg Hi‛ei nordöstl. von Kyōto; Enryaku·ji 延暦寺).

N.
Ortsn. Enryaku-ji (m) (m) (buddh. Tempel in der Stadt Ōtsu, Präf. Shiga, auf dem Berg Hi‛ei nordöstl. von Kyōto; gegründet 788 durch Saichō, 1571 durch Oda Nobunaga niedergebrannt, zu Beginn der Edo-Periode wieder errichtet; Haupttempel der Tendai-Schule; wegen seiner Lage auch als Hi‛ei-zan und in Abgrenzung zu den weiter südl. gelegenen Kōfuku-ji in Nara und Kōya-san in der Präf. Wakayama auch als Hokurei bezeichnet).

N.
Turnen Kopfstand m m.