jugendspr. außerordentlich; großartig; vollständig; komplett; perfekt; gelungen. hanpa·na~i 半端ない

N.
ugs. Vorliebe f f für Bärte; Vernarrtheit f f in Bärte; Schwärmerei f f für Bärte.

N.
japan. Gesch. Bakufu-Zeit f f; Shōgunat-Zeit f f.

Na.‑Adj. mit na bzw. präd. mit da etc.
Werktitel Tragisch (Sinfonie Nr.6 a-moll von Gustav Mahler).

1 Ortsn. Kōfuku-ji (n) (n) (in Nara).
2 Ortsn. En‛ryaku-ji (m) (m) (in Kyōto).

N.
Abk. von wākingu·horidē ワーキング・ホリデー
Arbeitsferien pl pl.

N.
japan. Gesch. Gleichheit f f der vier Stände (Slogan während der Meiji-Restauration zur Abschaffung des Ständesystems).

N.
japan. Gesch. Hiei (f) (f) (japan. Kriegsschiff).

N.
Bergn. Ei-zan m m; Hiei-zan m m (Berg an der Grenze zwischen den Präf. Kyōto und Shiga; berühmt wegen seiner zahlreichen Klöster; Hiei·zan 比叡山).

N.
Buddh. die sieben großen Tempel mpl mpl der südlichen Hauptstadt (sieben während der Nara-Zeit bedeutsame buddh. Tempel in und um die Hauptstadt Heian-kyō; die Tempel Daian·ji 大安寺, Yakushi·ji 薬師寺, Gangō·ji 元興寺, Hōryū·ji 法隆寺, Tōdaiji 東大寺, Kōfuku·ji 興福寺 und Saidai·ji 西大寺).

N.
1 Bergn. Hiei-zan m m (Berg an der Grenze zwischen den Präf. Kyōto und Shiga; berühmt wegen seiner zahlreichen Klöster, Abk.).
2 Tempeln. En‛ryaku-ji (m) (m) (buddh. Tempel in der Stadt Ōtsu, Präf. Shiga, gelegen auf dem Berg Hi‛ei nordöstl. von Kyōto; gegründet 788 durch Saichō , 1571 durch Oda Nobunaga niedergebrannt, aber zu Beginn der Edo-Periode wieder errichtet; Haupttempel der Tendai-Schule; wegen seiner Lage auch als Hi‛ei-zan 比叡山 und in Abgrenzung zu den weiter südl. gelegenen Kōfuku-ji in Nara und Kōya-san in der Präf. Wakayama auch als Hokurei ; d.h. nördl. Berg bezeichnet).

N.
Gesch., Literaturw. Minnesänger m m.

N.
Gesch., Literaturw. Minnesänger m m.

N.
Ortsn. Schloss n n Charlottenburg; Charlottenburger Schloss n n (Berlin).

N.
Persönlichk. Rātnacinta (indischstämmiger tangzeitlicher Mönch; 693–706; Übersetzer buddh. Lehrtexte aus dem Sanskrit ins Chinesische).

chin. Gesch. Song-Hof (Königshof der chin. Song-Dynastie; 960-1279).

N.
Persönlichk. Dānapāla (m) (m) (indischstämmiger Mönch; ?–?; übersetzte während der nördl. Sònɡ-Dynastie in China zahlreiche buddh. Schriften aus dem Sanskrit ins Chinesische).

Buddh. Bodhiruci (m) (m) (ein ursprüngl. aus Südindien stammender buddh. Mönch, der in der Zeit von 693-713 in China die Lehre verbreitete und Lehrtexte aus dem Sanskrit ins Chinesische übertrug).

Buddh. Dharmaruci (m) (m) (ursprünglicher Name des aus Südindien stammenden Mönches, welcher in China von 693-713 unter dem Namen Bodhiruci 菩提流志 zahlreiche buddh. Lehrtexte aus dem Sanskrit ins Chinesische übertrug).

N.
Persönlichk. Wúchǎn (tángzeitlicher Mönch; ca. 700; übertrug buddh. Lehrtexte aus dem Sanskrit ins Chinesische).

5‑st. trans. V. auf ‑ra mit regelm. Geminaten-Onbin = ‑tte>
bis zu Ende laufen; durchlaufen; bis ins Ziel laufen.


N.
Ortsn. Daian-ji m m (buddh. Tempel der Shingon-Schule in Nara, Präf. Nara; einer der sieben großen Tempel in Nara).

N.
Persönlichk. Bùkōng; Amoghavajra; Amogha (indischstämmiger, buddh. Mönch im Tánɡ-zeitlichen China; 705–774).

Buddh. Amoghapāsha (f) (f) (die Manifestation der Kannon, welche die Wesen aus der samsarischen Existenzebene der Menschen zur Erlösung führt; meist dargestellt mit einer Fangschlinge in einer ihrer Hände).

aus d. Sanskr.
Buddh. Anuttarā samyak sambodhi n n; die unübertroffene, vollkommene Erleuchtung.

N.
Persönlichk. Bùkōng; Amoghavajra; Amogha (indischstämmiger, buddh. Mönch im Tánɡ-zeitlichen China; 705–774).

Buddh. Hāritī (m) (m) (Tochter des Dämonenfürsten zu Rajagriha, welche die Kinder der Stadt fraß, dann aber von Buddha Shakyamuni bekehrt und zu einer Schutzgottheit der Lehre wurde).

N.
Buddh. Hāritī (m) (m) (Tochter des Dämonenfürsten zu Rajagriha, welche die Kinder der Stadt fraß, dann aber von Buddha Shakyamuni bekehrt und zu einer Schutzgottheit der Lehre wurde).

Buddh. Aparajita (NAr) (NAr) (ein Bodhisattva aus dem Gefolge des Manjushri).

Buddh. Bodhisattva Vajrasattva (m) (m) (der zweite Bewahrer der Shingon-Lehre in der achtgliedrigen Übertragungslinie der Schule, welche von Dainichi-Nyorai 大日如来 bis zu Kūkai 空海 führt).

Buddh. das Andrehen des Rades der Lehre (die Verkündung der Wahrheit durch den Buddha, nachdem sie in Vergessenheit geraten war und er sie wiederentdeckte).

N.
Ortsn. Jiyūgaoka (n) (n) (Viertel im Bezirk Meguro von Tōkyō).


N.
Buddh. 1 Stupa m m.
2 Reliquienschrein m m in Form eines Stupa.
3 das wunscherfüllende Juwel umgebender Flammenkranz m m.

Buddh. Übertragung f f der Lehre durch den Lehrer auf seinen Schüler (damit dieser die Übertragungslinie weiterführt, wenn der Lehrer stirbt).

N.
Gebietsn. Odenwald m m (Bergland im Osten der Oberrheinischen Tiefebene).