Buddh.Kontemplation f f über die Mondscheibe (Meditationstechnik des esoterischen Buddhismus vor dem Bildniss der Vollmondscheibe als Symbol für den Glanz der unermesslichen Weisheit des Tathagata Maha-Vairocana 大日如来, mit der man seinen Geist versucht in Einklang zu bringen).
Buddh. heiliges Rollbild n n für die Kontemplation über die Keimsilbe A (Darstellung der Sanskrit-Silbe a, die vor einer Vollmondscheibe auf einer Lotosblüte ruht, wobei die Silbe den nicht entstandenen und unvergänglichen kosmischen Urquell alles Seins, personifiziert in der Gestalt des Tathagata Maha-Vairocana 大日如来 symbolisiert, die Mondscheibe den Glanz dessen unermesslicher Weisheit und der Lotus seine mitfühlende Barmherzigkeit).
N.1Stadtn.Shingū (n) (n)(Stadt im Südosten der Präf. Wakayama; ca. 35.000 Ew.). 2Ortsn.Shingū (n) (n)(Stadtteil von Tatsuno, Präf. Hyōgo). 3Ortsn.Shingū (n) (n)(Ortschaft im Nordwesten der Präf. Fukuoka; ca. 23.500 Ew.).
Buddh. das „a“ als das ursächlich Nichtgewordene (eine der zentralen Aussagen des esoterischen Buddh., der zufolge der Vokal „a“ im Sanksrit-Alphabet Symbol für den Urgrund des Kosmos ist, der weder entstanden ist, noch jemals vergehen wird 不生不滅 und als der Tathagata Maha-Vairocana 大日如来 personifiziert wird).