N.Buddh.(sanskrit.)Trāyastrimsha (m) (m); (pali)Tāvatimsa (m) (m); Himmel m m der Dreiunddreißig (die himmlische Existenzebene Samsaras, über die der Götterkönig Sakra devānam Indra herrscht).
Buddh. Die vier Vertiefungen der feinkörperlichen Sphäre, die durch tiefste meditative Versen-kung (samâdhi) erreicht werden, wobei alle Sinneswahrnehmungen und geistigen Hemmungen aufgehoben werden.
Buddh. Jhâna (Pali); Dhyâna (Sanskrit; die geistige Vertiefung der feinkörperlichen Sphäre, die durch tiefste meditative Versenkung () erreicht wird, wobei alle Sinneswahrnehmungen und geistigen Hemmungen aufgehoben werden).
Werktitel Fusō·ryakki (in Kanbun verfasstes, chronologisches Geschichtswerk des Mönches Kōen aus der späten Heian-Zeit; ursprünglich 30 Bände, davon sind 16 Bände und verschiedene Auszüge erhalten geblieben).
N.Werktitel Utsuho-monogatari; Utsubo-monogatari (20-bändige Erzählung aus der Mitte der Heian-Zeit, ca. Mitte 10. Jh., eines unbekannten Verfassers, evtl. von Minamoto no Shitagou; Erzählung über die Familie des Koto-Meisters Kiyohara Toshikage, Brautwerbung bei Hofe und Thronfolgestreitigkeiten; obwohl die Inhalte noch recht zusammenhanglos scheinen, gilt es als ältester heute noch erhaltener, längerer Roman und damit als Vorläufer des später entstandenen Genji-Monogatari).