N.
etw. sehr Kleines n n; etw. Unbedeutendes n n. || Geringfügigkeit f f.


N.
politisch verschuldete Wirtschaftsflaute n n.


N.
Unfehlbarkeit f f; Infallibilität f f.


N.
Sprachw. unbekanntes Wort n n (insbes. mit Bezug auf die Sprachverarbeitung, Wörter, die nicht im Wörterbuch stehen, z. B. Personen‑ und Ortsnamen, Lautmalerei, Smileys usw.).

so ein Quatsch; so etwas Dummes; so etwas Lächerliches.


1‑st. trans. V. auf ‑e
festdrücken; zusammendrücken; festpressen.

N.
schriftspr. inniger Schwur m m der homosexuellen Liebe zwischen Männern.

N.
Elektrot. Stromstärke f f.

N.
Elektrot. Stromstärke f f.

N.
Vorschlaghammer m m.

N.
Elektrot. Dunkelstrom m m.

N.
Kfz-W. Nebelscheinwerfer m m.

N.
Zerstäubung f f.

N.
ohne Last f f; Leerlauf m m.

N.
Pol. Koalitionsvereinbarung f f; Koalitionsvertrag m m.

N.
Pol. Bundesversammlung f f.

N.
Pol. Koalitionsvertrag m m.


N.
Persönlichk. Robert Schinzinger (dtsch. Germanist; 1898–1988).


Rechtsw. Schlussplädoyer n n der Verteidigung.

N.
japan. Gesch. Nebenresidenz f f (eines Daimyō; in der Edo-Zeit; shimo·yashiki 下屋敷).

N.
1 Med. Hyperästhesie f f; Überempfindlichkeit f f; Berührungsüberempfindlichkeit f f; gesteigerte Empfindlichkeit f f für Berührungsreize; Schmerzüberempfindlichkeit f f.
2 Zahnmed. dentale Überempfindlichkeit f f; Zahnüberempfindlichkeit f f; Dentinhyperästhesie f f; hypersensitives Dentin n n.

N.
Med. Hyperästhesie f f; Überempfindlichkeit f f der Haut gegen Berührungsreize.

N.
Verwaltung f f des Landes und Errettung f f des Volkes vor Leid.

N.
Wiederverwendbarkeit f f.

N.
Nō-Maske f f eines weiblichen Geistes.

N.
weibliche Nō-Maske f f mit goldenen Augen.

N.
Büro n n zur Verwaltung der Bücher, Grabstätten etc. des Kaiserhauses (Teil der kaiserlichen Hofamts).

Ortsn. Uda (n) (n) (Ortschaft im NO der Präf. Nara; im Januar 2006 durch Zusammenfassung mehrerer Gemeinden gegründet; ca. 38.000 Ew.).

N.
Nichtregierungsorganisation f f; nichtstaatliche Organisation f f; NGO f f.

N.
1 abgemagerter Mann m m.
2  Nō-Maske f f eines abgemagerten männlichen Geistes.

Buddh. der Frauentempel vom Kōya-san (ein anderer Name für den buddh. Tempel Murō-ji „室生寺“, der auch vor der Meiji-Periode schon für Frauen zugänglich war, was bei vielen Tempeln auf dem Kōya-san bis dahin untersagt war).

Ortsn. Murō-ji (m) (m) (im Jahre 680 auf dem Kōya-san gegründeter Tempel der Shingon-Schule, welcher im Gegensatz zu den meisten anderen Tempeln vom Kōya-san auch vor der Meiji-Periode schon für Frauen zugänglich war).

Ortsn. Murō-mura (Ortschaft im NO der Präf. Nara; ca. 6000 Ew.; im Januar 2006 in Uda-shi „宇陀市“ eingemeindet).

N.
männl. Name Hiromasa (m) (m).