Ortsn. Sairen-ji m m (Tempel der Tendai-Sekte in der Präf. Ibaraki; im Jahre 782 gegründet).

Ortsn. Myōhon-ji m m (Tempel der Nichiren-Sekte in der Stadt Kamakura, Präf. Kanagawa; im Jahre 1260 gegründet).

N.
Persönlichk. Nichirō (Mönch der Nichiren-Sekte in der Kamakura-Zeit; 1243–1320).

Ortsn. Myōken-ji m m (Tempel der Nichiren-Sekte in der Präf. Kyōto; im Jahre 1321 von Nichizō gegründet).

N.
Persönlichk. Nichizō; (Rufname) Higo Ajari (Mönch der Nichiren-Sekte am Ende der Kamakura-Zeit; 1269–1342).

N.
Ortsn. Myōren-ji m m (buddh. Tempel der Honmon-Hokke-Sekte im Stadtbezirk Kamigyō, Kyōto).

Ortsn. Konren-ji m m (Tempel in der Präf. Kyōto; im Jahre 1308 gegründet).

N.
Ortsn. Sūfuku-ji m m; (auch) Shigayama-dera m m; Shiga-dera m m (ehem. Tempel in der Stadt Ōtsu, Präf. Shiga).

Ortsn. Jōfuku-ji m m (Tempel der Jōdo-Sekte in der Präf. Ibaragi; während Engen-Zeit 延元 - 1336 bis 1340 - gegründet).

Buddh. einzackiges Vajra n n; einzackiger Donnerkeil m m (Ritualgegenstand des esoterischen Buddhismus mit je einer lanzenförmigen Spitze an jedem seiner beiden Enden).

1 Ortsn. Kongō-ji m m (Tempel der Shingo-Sekte in der Präf. Ōsaka; während Tenpyō-Zeit 天平 - 729 bis 749 - von Gyōki 行基 gegründet).
2 Ortsn. Kongō-ji m m (Tempel der Shingo-Sekte in der Präf. Tōkyō; während Taihō-Zeit 大宝 - 701 bis 704 - von Gyōki 行基 gegründet).

N.
Ortsn. Hōshō-ji m m; Hosshō-ji m m (ehem. Tempel im Bezirk Sakyō in Kyōto).

N.
Ortsn. Hosshō-ji m m; Hōshō-ji m m (ehem. Tempel im Bezirk Sakyō in Kyōto).

Ortsn., hist. Saishō-ji m m (Tempel in der Präf. Kyōto).

Ortsn. Shinshō-ji m m (Tempel der Shingon-Sekte in der Präf. Chiba).

Ortsn. Chōshō-ji m m (Tempel der Sōtō-Sekte in der Präf. Aomori).

N.
Persönlichk. Tokugawa Yorifusa (Daimyō aus Mito in der Edo-Zeit; 1603–1661; Vorfahre der Mito-Tokugawa-Familien; elfter Sohn des Tokugawa Ieyasu und Vater des Tokugawa Mitsukuni).

Ortsn. Eishō-ji m m (Nonnenkloster der Jōdo-Sekte in der Präf. Kanagawa).

N.
Ortsn. Enkyō-ji m m (Tempel der Shingon-Sekte in der Präf. Gifu).

Ortsn. Kishima (n) (n) (Ortschaft im Süden der Präf. Saga).

N.
Stadtn. Motosu (n) (n) (Stadt im Südwesten der Präf. Gifu).

Buddh. Cetaka (m) (m) (einer der beiden Begleiter des Weisheitskönigs Acala 不動明王, der diesem in der bildlichen Darstellung zur Linken steht, während Kimkara 矜羯羅童子 zur Rechten steht).

(arch.) Norden m m; nördlich Richtung f f.

N.
Werktitel Utsuho-monogatari; Utsubo-monogatari (20-bändige Erzählung aus der Mitte der Heian-Zeit, ca. Mitte 10. Jh., eines unbekannten Verfassers, evtl. von Minamoto no Shitagou; Erzählung über die Familie des Koto-Meisters Kiyohara Toshikage, Brautwerbung bei Hofe und Thronfolgestreitigkeiten; obwohl die Inhalte noch recht zusammenhanglos scheinen, gilt es als ältester heute noch erhaltener, längerer Roman und damit als Vorläufer des später entstandenen Genji-Monogatari).

N.
Werktitel Utsuho-monogatari; Utsubo-monogatari (20-bändige Erzählung aus der Mitte der Heian-Zeit, ca. Mitte 10. Jh., eines unbekannten Verfassers, evtl. von Minamoto no Shitagou; Erzählung über die Familie des Koto-Meisters Kiyohara Toshikage, Brautwerbung bei Hofe und Thronfolgestreitigkeiten; obwohl die Inhalte noch recht zusammenhanglos scheinen, gilt es als ältester heute noch erhaltener, längerer Roman und damit als Vorläufer des später entstandenen Genji-Monogatari).

N.
1 Stadtn. Kitagata (n) (n) (Stadt im Südwesten der Präf. Gifu).
2 Stadtn. Kitagata (n) (n) (Stadt im Süden der Präf. Saga).

N.
Familienn. Kitakata (NAr) (NAr).

Univ.-N. St. Paul’s University f f (private, christliche Universitaet in Tōkyō, 1874 vom amerik. Missionar Channing Moore Williams als Schule gegründet; Abk.)

N.
Familienn. Tamogami (NAr) (NAr).

N.
Werktitel Vom Kriege (Hauptwerk von Carl von Clausewitz; 1832–1834).

N.
Math. Distributivgesetz n n.

N.
Math. Wurzel f f.

N.
Phys. Kraftlinie f f.

N.
Totenwelt f f; Totenreich n n; Unterwelt f f; Hades m m; die andere Welt f f; die nächste Welt f f.


ugs. nur das eine wollen; nur auf Geschlechtsverkehr aus sein.

N.
Inselgebiet n n.

N.
Gesch. Kaiser m m des Heiligen Römischen Reiches.

N.
in einer Beziehung f f; in festen Händen fpl fpl.

Gesch. Augsburger Religionsfriede m m (1555).