Ich weiß nicht, ob man 片道のみ運行 als komposital analysieren sollte, die intonatorische Struktur spricht jedenfalls gegen eine kompositale Analyse. Ich persönlich würde davon ausgehen, dass dies eine Nominalphrase ist: "katamichi-nomi unkō" (Verbalsubstantiv) mit dem Phrasalakzent auf "nómi" Ein Kompositum wäre 片道運行 mit dem Wortakzent auf "...únkō".


[2] -> Domäne: "Elektrot."


"X nomi" in der Bedeutung von "nur X"


Die offizielle Schreibweise in Romaji ist: "Asahi Shimbun" (also mit m und nicht mit n). Selbst wenn das nicht den Regeln des Wadoku entspricht, sollte man das anpassen. Alternativ koennte man sich auch ueberlegen, bei Asahi Shinbun eine Aenderung der Schreibweise des Namens zu beantragen.


Rômaji-Transliteration sollte "katamichi no unkō" sein


keine reine Haushaltshilfe, sondern synonym zu ambulanter Pflegekraft (homnkaigo in) 訪問介護員


京都市右京区花園妙心寺町にある妙心寺の塔頭(たっちゅう)の一つ。もと春甫庵。福富草紙二巻(国重文)を所蔵。


Wortart: N


Zehn-Finger-Schreiben


j_mand


Gibt es keinen Fachbegriff aus der Kulturanthropologie? Kennt ihn jemand? Er bezieht sich wohl auch auf die betreffende kultische Handlung selbst (...神や人の心を和らげ楽しませること。).


2 世間に公表しないで大切にとっておく物。秘蔵の物。-> geheimer Schatz?


Das bezieht sich wohl auch auf Binnenseen: 海または湖のほとり。Ufer


Therapie für Schulterverspannung


Ändern der Blickrichtung


Nudist ist natürlich männlich! Irgendwie kam ich mit den tags nicht gut zurecht, das beispiel beim hinzufügen war auch was kurz <POS: ... sah in der vorschau komisch aus ect.


ja, "zeitweise" ist eigentlich ein Adverb.


Hab nen Fehler gemacht, das soll eigentlich VPN; Virtual Private Network (<Dom.: EDV>) sein. Sorry.


"zeitweise Haltestelle" sollte besser "provisorische Haltestelle" oder "zeitweilige Haltestelle" heissen.


"zeitweise Eisenbahn" sollte besser "provisorische Bahnstrecke" heissen.


(erster, zweiter usw.) "Zug"? (3 囲碁で、石を打つ回数を示すときに用いる。「第一―を天元に打つ」「ちょ(著)」).


Die Wortart "N" trifft nur bei [1] 1 1(名) 行きつくこと。到着。⇔発zu; sonst affixal [2] [接尾]助数詞.


Es fehlt noch 著 als alternative Schreibweise fuer 着。


bei der Kleidung sollte es ぎ heißen


Japanisches Wikipedia "確定論"


Diese Art Gymnasium ist die Sporthalle, nicht die Schulform "Gymnasium"


"gegen die Etikette verstoßen" oder "die Etikette verletzen" würde 作法に反する o.Ä. heißen.


auch 適う


かなう heißt "entsprechen, erfüllen". Der Eintrag scheint falsch zu sein


Verlagsnahme, der in Bibliographien Verwendung findet


Die Übersetzung "Seltenerdenmetall" ist nicht ganz richtig, da die Seltenen Erden (=17 Elemente des Periodensystems) nur ein Teil der Seltenen Metalle (=31 Rohmetallsorten laut METI) ausmachen. Besser wäre "Seltene Metalle".


Darbietung? wieso denn Begabung?


Lautung: ...b_utori (mit 連濁)


Es fehlt das zweute U, ゆうびん


Rechtschreibfehler: Ruhm (nicht Rum)


Wenn 自意識過剰 und 自信過剰 dasselbe meinen würden, wären die jetzigen Übersetzungen in Dt. annehmbar. Danach sieht es aber nicht aus.


自意識過剰の: Die attributive Form "erhöht/sehr stark selbstaufmerksames X" ist zwar möglich, aber kaum belegt. "X mit erhöhter Selbstaufmerksamkeit" möglicherweise etwas natürlicher. Die derzeitige Übersetzung "übertrieben selbstbewusst" halte ich für missverständlich und im psychosomatischen Kontext sicherlich falsch.


Der Ausdruck bezieht sich nicht auf die Symptome wie "Unsicherheit, Befangenheit oder Gehemmtsein", sondern auf deren Ursache.


Der Begriff, der in der Psychosomatik gebräuchlich scheint, heißt "erhöhte Selbstaufmerksamkeit (in einer sozialen Situation)".


Dieser Ausdruck beschreibt ja, dass jemand ein Übermaß an negativen/kritischen selbstbezogenen Gedanken hat und dementsprechend negative Bewertungen von anderen erwartet, was zur Unsicherheit oder Gehemmtheit des Betroffenen führen kann. Es geht nicht nur darum, wie der Betroffene sich selbst sieht (hier: übermäßig kritsch), sondern auch darum, dass der Leidende sein negatives Selbstkonzept auf andere hineinprojiziert (他に対する自己, 他人が自分をどう見ているかを...). Ich weiß nicht, was daran so "kompliziert" sein soll, abgesehen davon, dass das natürlich nicht gleich pathologisch sein muss. Aber ich persönlich glaube nicht, dass dieses Wort nur gehemmte "pubertierende Jugendliche" gegenüber dem anderen Geschlecht charakterisiert. Wenn die Verwendung des Wortes so spezifisch wäre, würde man es nicht (auch) dort antreffen, wo therapiebedürftige Sozialphobiker zu Wort kommen.