N.
weibl. Name Katsumi (f) (f).

N.
Persönlichk. Masuda Katsumi (japan. Geisteswissenschaftlerin; 1923–2010).

Manga Die Allianz der Gentleman (Manga von Tanemura Arina; 2004–2008).

N.
1 Familienn. Masuda (NAr) (NAr).
2 Stadtn. Masuda (NAr) (NAr) (Stadt im Westen der Präf. Shimane).

N.
Persönlichk. Kosuge Tomeji; (Künstlername) Fujisawa Shūhei (japan. Romanautor; 1927–1997; 69. Naoki-Preis für Ansatsu no nenrin, 1973).

N.
Buddh. Überfahrt f f nach Potala (Brauch bei buddh. Asketen im alten Japan, sich mit einem einfachen Boot der hohen See anzuvertrauen, um im Reinen Buddha-Land der Kannon wiedergeboren zu werden).

N.
Persönlichk. Fujisawa Shūhei; (eigentl.) Kosuge Tomeji (japan. Romanautor; 1927–1997; 69. Naoki-Preis für Ansatsu no nenrin, 1973).


N.
von sanskrit. potalaka
Buddh. 1 Potala n n (das Reine Buddha-Land der Kannon).
2 Potalaka m m; Potala m m (myth. achteckiger Berg an der äußersten Südküste Indiens; Wohnort der Kannon).

N.
die ganze Regierung f f.

1 Shōgi, Go, Schach die Initiative ergreifen; einen Vorteil haben; die aktive Rolle spielen.
2 jmdm. zuvorkommen; die Initiative ergreifen.

N.
Kundenmanagement n n; Kundenpflege f f.


N.
Abk. von kanbu·kōhosei·gakkō 幹部候補生学校
Milit. Offiziersanwärterschule f f.

Sprichw. Wenn man das vorgeschriebene Wissen oder das handwerkliche Können erreicht hat, ist man trotzdem noch kein Meister.; (wörtl.) Auch wenn man zum Salon kommt, hat man das Zimmer nicht betreten.

Gepäck tragen; eine Last transportieren.

N.
Gesch. Waffen-SS f f (paramilitärische Organisation der SS).

N.
von sanskrit. Siddhārtha
Persönlichk. Siddhārtha (Prinz aus dem altindischen Geschlecht der Śākya, der nach seiner Erleuchtung zum Buddha wurde).

N.
von Pali Siddhattha
Persönlichk. Siddhattha; Siddhārtha (Prinz aus dem altindischen Geschlecht der Shakyer, der nach seiner Erleuchtung zum Buddha wurde).

N.
Buddh. Gautama (NAr) (NAr); Gotama (NAr) (NAr) (Geschlechtsname des Buddha).

N.
Persönlichk. Siddhartha (Prinz aus dem altindischen Geschlecht der Shakyer, der nach seiner Erleuchtung zum Buddha wurde).

N.
Geom. Quadratur f f des Kreises (die erwiesenermaßen nicht lösbare Aufgabe, nur mit Lineal und Zirkel aus einem gegebenen Kreis ein Quadrat mit dem selben Flächeninhalt zu konstruieren).

N.
Rechtsw. Haftverschonung f f (der Beschuldigte verbleibt während des Verfahrens nicht in Untersuchungshaft).

N.
Milit. Munitionsbeutel m m; Patronentasche f f.

N., mit suru intrans. V.
Buddh. Erlangung f f der Erleuchtung aus eigener Kraft.

N., mit suru intrans. V.
Buddh. Erlangung f f der Erleuchtung aus eigener Kraft.

N.
Persönlichk. Guido Ulrich Buchwald (dtsch. Fußballspieler u. -trainer; 1961–).

N.
Säuerungsmittel n n; Ansäuerungsmittel n n; Säuerungszusatz m m.

N.
von engl. glycose syrup
Glukosesirup m m; Glucosesirup m m.

N.
schriftspr. 1 Nebenfrau f f; Konkubine f f.
2 Kammerzofe f f; Zofe f f; Kammerfräulein n n; Kammermädchen n n; Kammerfrau f f; Kammerjungfer f f.

N.
Dampfkühler m m; Attemperator m m.

N.
Archit. Geschosshöhe f f (Höhe gemessen vom Fußboden zum Fußboden des darüber liegenden Geschosses).

N.
Direktions- und Weisungsrecht n n; Weisungsbefugnis f f.

N.
Buddh. noch nicht aufgeblühte Lotosblüte f f (unter den 42 Wunder wirkenden Gegenständen in den Händen der tausendarmigen Kannon das Symbol für die Begegnung mit einem Buddha).

N.
Buddh. 1 Befreiung f f von Furcht; Nehmen n n aller Furcht (durch den Bodhisatta).
2 Kannon-Bosatsu (f) (f); Kwannon (f) (f); der Bodhisattva m m Avalokiteśvara; Kuan Yin (f) (f); Guanyin (f) (f) (meist weibliche Inkarnation des Bodhisattvas für Güte und Barmherzigkeit; Kanzeon·bosatsu 観世音菩薩).

Buddh. Semuisha (Gewährer von Furchtlosigkeit).

N.
Buddh. Juwelenschale f f (die Bettelschale, welche die tausendarmige Kannon mit ihrem mittleren Handpaar hält, und die als Wunderwirkung die Heilung von Leibschmerzen verspricht).

N.
Buddh. Juwelenpfeil m m (unter den 42 Wunder wirkenden Gegenständen in den Händen der tausendarmigen Kannon das Symbol für die Begegnung mit edlen Gefährten).

N.
Kunstgesch. Kohei n n (ein vasenartiges Gefäß im westchinesischen Stil der Tang-Zeit mit Darstellung eines Vogelkopfes am Ausguss).

N.
Buddh. Kobyō n n (eine Vase mit Vogelkopf als Tülle, die unter den 42 Wunder wirkenden Gegenständen in den Händen der tausendarmigen Kannon die zwischenmenschliche Harmonie symbolisiert).