Buddh.1Mittleres n n der Unteren . 2Gebon-Chūshō-Mudra n n(eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 bei der die rechte Hand noch oben weist, die linke nach unten, Mittelfinger und Daumen jeweils einen Kreis formen, während die übrigen Finger lang ausgestreckt sind).
Buddh.1Unterstes n n der Unteren . 2Gebon-Geshō-Mudra n n(eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 bei der die rechte Hand noch oben weist, die linke nach unten, Ringfinger und Daumen jeweils einen Kreis formen, während die übrigen Finger lang ausgestreckt sind).
Buddh.1Oberstes n n der Unteren . 2Gebon-Jōshō-Mudra n n(eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 bei der die rechte Hand noch oben weist, die linke nach unten, Zeigefinger und Daumen jeweils einen Kreis formen, während die übrigen Finger lang ausgestreckt sind).
Buddh.1Mittleres n n der Mittleren . 2Chūbon-Chūshō-Mudra n n(eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 bei der beide Hände nach oben weisen, Mittelfinger und Daumen einen Kreis bilden und die übrigen Finger lang ausgestreckt sind).
Buddh.1Unterstes n n der Mittleren . 2Chūbon-Geshō-Mudra n n(eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 bei der beide Hände nach oben weisen, Ringfinger und Daumen einen Kreis bilden und die übrigen Finger lang ausgestreckt sind).
Buddh.1Unteres n n der Oberen . 2Jōbon-Geshō-Mudra n n(eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 ähnlich der Meditationsgeste 定印 bei der sich aber die Spitzen der Ringfinger und Daumen berühren und die Hände dadurch zwei kleine Kreise formen statt eines großen Ovals).
Buddh.1Oberstes n n der Mittleren . 2Chūbon-Jōshō-Mudra n n(eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 bei der beide Hände nach oben weisen, Zeigefinger und Daumen einen Kreis bilden und die übrigen Finger lang ausgestreckt sind).
Buddh.1Mittleres n n der Oberen . 2Jōbon-Chūshō-Mudra n n(eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 ähnlich der Meditationsgeste 定印 bei der sich aber die Spitzen der Mittelfinger und Daumen berühren und die Hände dadurch zwei kleine Kreise formen statt eines großen Ovals).
BuddhBild n n der neunfachen Wiedergeburt (neunteilige Darstellung des Geleits durch Buddha Amitabha der Wesen zur Wiedergeburt in seinem Reinen Buddha-Land Sukhavati, wo sie je nach den Taten während ihrer früheren Leben auf einer von neun Stufen wiedergeboren werden).
Buddh.1Oberstes n n der Oberen . 2Jōbon-Jōshō-Mudra n n(eine der neun Gesten des Buddha Amitabha 九品来迎印 ähnlich der Meditationsgeste 定印 bei der sich aber die Spitzen der Zeigefinger und Daumen berühren und die Hände dadurch zwei kleine Kreise formen statt eines großen Ovals).
Buddh. neunstufige Wiedergeburt f f(die in Abhängigkeit zu den Taten während früherer Leben stehende Wiedergeburt in einem von neun sich in ihrer Qualität unterscheidenden Stufen eines Reinen Buddha-Landes).
Buddh. neun Mudras npl npl des Geleits in ein Reines Buddha-Land (die neun Arten der Handhaltung, welche Buddha Amitabha zeigt, wenn er ein Wesen in sein Reines Land Sukhavati geleitet, je nach dem, auf welcher Stufe es dort zur Wiedergeburt gelangen wird).
Buddh. neunfacher Lotos m m(die in neun unterschiedlichen Arten im Reinen Buddha-Land Sukhavati vorkommenden Lotosblüten, durch welche die Lebewesen je nach ihren Taten in den vorhergehenden Leben dort wiedergeboren werden).
Buddh. neunfach gegliedertes Reines Buddha-Land n n(das in neun Stufen gegliederte Reine Land, in dem ein dort wiedergeborenes Wesen je nach seinem Wirken in früheren Leben mehr oder weniger Segnungen erfährt, mehr oder weniger weit vom Buddha entfernt weilt, mehr oder weniger lange in der Lotosblüte verweilen muss, in der es zur Wiedergeburt gelangt usw.)
Buddh. neunfach gegliedertes Reines Buddha-Land n n(das in neun Stufen gegliederte Reine Land, in dem ein dort wiedergeborenes Wesen je nach seinem Wirken in früheren Leben mehr oder weniger Segnungen erfährt, mehr oder weniger weit vom Buddha entfernt weilt, mehr oder weniger lange in der Lotosblüte verweilen muss, in der es zur Wiedergeburt gelangt usw.)
Buddh. neunfache geistige Hemmungen fpl fpl(die vier jeweils in neun Abstufungen unterteilbaren Arten von Hemmnissen, die verhindern, dass man die buddh. Lehre verwirklicht: Begierde, Zorn, Stolz und Verblendung).
Buddh. neunfache geistige Hemmungen fpl fpl(die vier jeweils in neun Abstufungen unterteilbaren Arten von Hemmnissen, die verhindern, dass man die buddh. Lehre verwirklicht: Begierde, Zorn, Stolz und Verblendung).
Buddh.das achtzehnte der 48 Gelübde n n des Buddha Amitabha, demzufolge er ein jedes Wesen nach dem Tode in sein reines Buddha-Land Sukhavati geleiten will, wenn es seinen Namen anruft.
Buddh. fünf Zeitalter währendes Nachsinnen n n(die unermesslich lange Zeit des Praktizierens und der Kontemplation, die der Mönch Dharmakara 法蔵比丘 benötigte, bis er die Erleuchtung errang und endlich zu Buddha Amitabha 阿弥陀仏 wurde).