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N.
1 schmales bemaltes oder beschriebenes Brett n n oder Papier n n (das als Paar an zwei Pfeiler oder an eine Wand gehängt wird).
2 chin. Literaturw. Verspaar n n (bei Risshi-Gedichten).
2
N.; Na.‑Adj. mit na od. no bzw. präd. mit da etc.
1 alte Form f f; alte Art f f und Weise f f; alter Stil m m; alte Sitte f f; alter Brauch m m. || Archaismus m m; Altertümlichkeit f f.
2 chin. Literaturw. Gedicht n n in altertümlichem Stil.
3 Literaturw. Haiku-Stil m m in der Art von Matsunaga Teitoku.
3
N.
1 Eleganz f f; Geschmack m m.
2 chin. Literaturw. Ya n n; Festode f f; Festlied n n (eine der Gedichtarten des Shi Jing).
4
N.
A als Nomen
1 Kind n n.
2 Vicomte m m; Baron m m.
3 Denker m m, der keiner anderen Schule angehört; tugendhafte Person f f. || Konfuzius (insbes.).
4 chin. Literaturw.  chinesischer Klassiker m m, der sich nicht mit Denkern der konfuzianischen Klassiker beschäftigt (sondern z. B. Agrarwissenschaft, Kunst, Religion etc.).
B als Pronomen
veraltet  du; Ihr; Sie (zweite Person).
C als Suff.
1 Person f f, die etw. macht (als Suffix an Nomen, die eine Tätigkeit ausdrücken).
2 Frau …; Dame … (Namenssuffix adliger Frauen).
3 Herr …; Frau … (Suffix am Namen einer Person, um Vertrautheit auszudrücken).
4 meine Wenigkeit f f (Suffix am eigenen Namen, um Bescheidenheit auszudrücken).
5 Zählwort für Go-Steine (insbes. für die Anzahl der Stein, die der schwächere Spieler beim Spiel mit Handicap zuerst setzen darf).
5
N.
chin. Literaturw.  Henkaku n n (chin. Dichtstil; seikaku正格).
6
N.
chin. Literaturw. Reim m m der zur Zeit der Han‑ und Wei-Dynastie.