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1
N.
1 niedrige Tür f f.
2 Nō Schiebetüre f f (einer Nō-Bühne).
2
N.
1 ein Schrei m m; eine Stimme f f.
2 einmaliges Ausstoßen n n eines Lautes.
3 Nō einführender Gesang m m.
3
N.
1 Nō Tür f f auf der rechten Seite der Nō-Bühne an den Sitzplätzen des Nō-Chors (es heißt, sie würde von hochrangigen Personen benutzt, normalerweise bleibt sie jedoch unbenutzt).
2 Tee spezielle Tür f f eines Teezimmers für hochrangige Personen.
4
N.
Nō rein nachahmende, unreife Schauspielkunst f f (bei Zeami). ushu·fū有主風
5
N.
Nō, Archit. Platz m m auf der Bühne etwa vor der kleinen und großen Handtrommel.
6
N.
Nō Nō-Aufführung f f.
7
Nō linker hinterer Teil m m der Hinterbühne. Ato·za後座
8
N.
Nō, Archit. Bereich m m des brückenartigen Zuganges auf die Hauptbühne direkt vor dem Ausgang des Spiegelraumes.
9
N.
Nō  Mizu·goromo (eine Gewandart).
10
N.
Nō, Kyōgen Gruppe f f von Nebenrollen-Schauspieler.
11
N., mit suru intrans. V.
1 Gefolgsmann m m; Gefolge n n; Begleiter m m.
2 Nō Tomo m m; Tsure m m in der Rolle eines Gefolgsmanns, Schwertträgers o. Ä.
12
N.
1 Stickerei f f mit Gold und Silberfäden (urspr. Aufnähen von Gold‑ oder Silberfolie).
2 Nō Nuihaku n n (mit Stickerei und Gold‑ oder Silberfolie verziertes Gewand).
13
N.
Nō  Beshimi-Maske f f (grimmige Nō-Maske mit vorquellenden Augen und breiter Nase mit großen Nasenlöchern).
14
N.
1 Verziertheit m m mit einem Wappen; Gemustertheit f f.
2 Nō gute, an den Vorgaben orientierte Spielweise.
15
N.
1 Theat. Begleitung f f (eines Kabuki‑ od. Nō-Gesanges) auf der Shamisen.
2 Nō Sammelbegriff m m für alle das Stück begleitende Musikinstrumente.
16
N.
1 japan. Mythol. Ayakashi n n (ein Seeungeheuer).
2 übertr. etw. Mysteriöses n n.
3 Mysteriösität f f.
4 als 怪士 Nō Maske m m eines Geistes.
5 Trottel m m; Dummkopf m m; Idiot m m.
17
N.
1 Persönlichk.  Kikujidō (jugendlicher Diener des Königs Mu der Zhou-Dynastie; er soll zur Strafe in Verbannung geschickt worden sein; dort soll er, indem er den Tau einer Chrysantheme getrunken hat, unsterblich geworden sein).
2 Nō Maske f f eines vornehmen Jugendlichen.
18
N.
1 Nō alter Mann m m.
2 weiße Asche f f von Holzkohlenfeuer.
3 dritter Offiziersrang m m (der Torwache und Leibgarde, der kaiserlichen Garde etc.)
19
1 Nō  Spiegelraum m m (Raum von dem aus die Schauspieler von den Garderoben auf den brückenartigen Bühnenzugang – hashi·gakari橋懸かり – gelangen).
2 Kabuki  Ort der Pfeiler an der Bühnenfront (bei frühen Kabuki-Bühnen).
3 Archit.  Spiegelsaal m m (eines Schlosses).
20
Nō Nō-Stück n n mit einer Wahnsinnigen als Hauptperson.
21
N.
Nō brückenartiger Zugang m m vom Kyōnoma zur Hauptbühne einer Nō-Bühne.
22
N.
1 Betrachtung f f aus der Ferne.
2 Blick m m in die fernere Zukunft.
3 Nō Aufführungsweise f f, die bei den Zuschauern den Eindruck einer weiten Landschaft entstehen lässt.
23
N.
Nō höchste Aufführungskunst f f (von Zeami Motokiyo verwendeter Ausdruck). yasuki·kurai安き位
24
N.
1 alte Frau f f; Alte f f.
2 Nō Figur einer alten Frau f f. || Maske einer alten Frau f f.
25
N.
1 Hochheben n n; Über-den-Kopf-Heben n n (um sich zu verhüllen, um sich Schatten zu machen etc.) || hochgehobene Sache f f.
2 Nō Form f f, einen Fächer hochzuhalten (z. B. um auszudrücken, dass man etw. aus der Nähe betrachtet).
26
N.
Nō Chū·nori-Rythmus n n (eine Rythmusstruktur im Nō-Gesang).
27
N.
Nō Endteil m m eines Nō-Gesanges.
28
N.
Nō hinterer Teil m m der Nō-Bühne (dort sitzen die Sänger).
29
N.
Nō  Tanshiki·nō (Nō-Stück in zwei Aufzügen, in dem der Hauptdarsteller vom ersten zum zweiten Aufzug seine Gestalt nicht ändert; fukushiki·nō複式能).
30
N.
Nō, Archit.  Shite-Pfosten m m; Pfosten m m links hinten auf der Hauptbühne (hier beginnt und endet häufig der Auftritt des Hauptdarstellers – shite仕手).
31
N.
1 ursprüngl. Mondsichel f f; zunehmender Mond m m; Form des Mondes am dritten Tag des Mondkalenders.Herbst
2 Nō Nō-Maske f f eines männlichen Rachegeistes mit goldumrahmten Augen.
32
N.
1 Kopf m m; Haupt n n.
2 Kopfhaar n n; Haar n n.
3 Vorderstes n n; Erstes n n; Oberstes n n.
4 Chef m m; Boss m m; Meister m m; Oberhaupt n n.
5 auch Puppenkopf m m; Marionettenkopf m m.
6 Nō Perücke f f mit lang herabhängenden Haaren.
7 Anfangssequenz f f (eines Nō-Stücks, eines Nagauta).
8 Schwert Schwertknauf m m.
9 Kanji Kashira-Radikal n n.
10 Kochk. Schweinekopffleisch n n.
33
Nō Nō-Maske f f eines Geistes.
34
N.
Nō musikalische Begleitung f f eines Nō-Stückes.
35
N.
Nō Kojō (kleinformatige elegante Maske eines Alten).
36
N.
Nō reife verinnerlichte Schauspielkunst f f (bei Zeami). mushu·fū無主風
37
N.
Nō für den Solovortrag ausgewählter wichtiger Abschnitt m m aus einem Nō-Gesang.
38
N.
Nō, Archit. mit einem Geländer umgebene Seitenbühne f f für die Musiker.
39
N.
Mus., Nō einer der drei Teile der Gagaku‑ und Nō-Musik.
40
N.
A als Nomen
1 (Abk. von kinu·ita衣板) Plätthammer m m; Walkhammer m m; Walkkeule f f; Tuchwalkkeule f f (Stoff wird mit Schlägeln geschlagen, um ihn zu glätten; Vorgang ähnelt Walken)Herbst. || Plättbord n n; Walkbord n n. || Plätten n n; Walken n n. || Klang m m des Walkens mit Schlägeln.
2 keulenförmiges Kissen n n.
3 Anat.  Amboss m m; Incus m m (mittleres Gehörknöchelchen; kinuta·kotsu砧骨).
4 schlanke Glasflasche f f.
5 Nō  Walkgestell n n (ein Bühnenrequisit im Nō).
6 Mus. Schlāgeltanzlied n n.
7 Kabuki  Schlāgelbegleitung f f (Musikbegleitung, die den Klang der Walkschlägel imitiert; kinuta·byōshi砧拍子).
B als Eigenname
Werktitel  Kinuta (NAr) (NAr) (Nō-Sück von Zeami Motokiyo).