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Hinweise zur im Wörterbuch verwendeten Markierungssyntax und zu Abkürzungen

Zur Vermeidung von Missverständnissen sind neben den richtigen Markierungen außerordentlich wichtig:

  • korrekte Rechtschreibung (Groß- und Kleinschreibung, korrekte Verwendung von Umlauten, Eszett, korrektes Zusammen- oder Getrenntschreiben von Worten; es gilt die gültige reformierte Rechtschreibung)
  • korrekte Zeichensetzung
  • richtige Typografie etc.

Die Markierungen sollen den Nutzern bessere Suche, bessere Darstellung und flexiblere Verwendung der Daten ermöglichen.

Ein großer Teil der Markierungen wird in Zukunft in der Bildschirmdarstellung z.B. durch kursive oder fette Darstellung ersetzt. Informationen, die je nach Verwendungszweck nicht wichtig sind, können ggf. ausgeblendet werden. Verweise werden voraussichtlich zu anklickbaren Links. Bilder und ihre Titel werden entsprechend angezeigt.

Es zeigt sich, dass unsere Daten nicht nur für deutschsprachige Nutzer nützlich sind, sondern in zunehmendem Maße z.B. auch von englischsprachigen Projekten als wichtigste Referenz verwendet werden. Es scheint also sinnvoll, Tagbezeichnungen zu verwenden, die international leichter verständlich sind, zum Großteil war das ja bereits der Fall. Die Tags sollten ja ohnehin durch Hervorhebung im Layout erscheinen und nicht als Text.

Übersicht für im Feld für die deutsche Übersetzung verwendeten Mark-up:

grammatikalische Beschreibung des Lemmas

(<Descr.: ...>)

Sach- bzw. Fachgebiet (engl. domain)

{<Dom.: ...>}

Verwendungsweise; engl. Usage

<Usage.: ...>

Sprachniveau; engl. Language Niveau

<LangNiv.: ...>

Familiennamen (von „Persönlichkeiten" müssen zur besseren Suche im Deutschfeld markiert werden)

<FamN.: ...>

Vorname (noch nicht verwendet)

<FirstN.: ...>

Rufname bei mehreren Vornamen (noch nicht verwendet)

<Rufn.: ...>

Lebensdaten von Persönlichkeiten; BirthDeath

<BirthDeath.: ...>

Definition von Einträgen (z.B. wenn es keine passende deutsche Entsprechung gibt)

<Def: ...>

zusätzliche Erklärung (zur weiteren Beschreibung von Erklärungen, die bereits in Klammern stehen)

<Expl.: ...>

wissenschaftlicher Name (von Tieren und Pflanzen, medizinischen Ausdrücken etc.)

<Scientif.: ...>

Jahreszeitenworte (z.B. in japanischen Gedichten)

<SeasonW: ...>

Japanisch (für Markierung von japanischem Code - zur Rückwärts-Kompatibiltiät)

<Jap.: ...>

Herkunft von Fremdworten oder Abkürzungen

<Etym.: ...>

  • wenn das entsprechende Fremdwort bereits in der Übersetzung angegeben ist, genügt für deutsche Nutzer eine implizite Angabe der Herkunft

<impl.: ...>

  • zur Vollständigkeit, für Austausch mit anderen Projekten und zur Forschung ist eine explizite Angabe des transkribierten Fremdwortes sinnvoll

<expl.: ...>

Entstehungszeit von Kunstwerken etc.

Entst.: Zeitang.:

Sonderzeichen: Satzzeichen, Asteriske (*), Größer-als (\>), Kleiner-als (\>) etc. sind keine Übersetzungen im eigentlichen Sinne und müssen teilweise technisch besonders behandelt werden; Sonderzeichen,

<SpecChar.: ...>

japanische Umschrift

<Transcr.: ...>

Fremdwort original

<For.: ...>

wörtliche Rede

„<literal.: ...>"

Ironie

„<iron.: ...>"

Übersetzung

„<Transl.: ...>"

thematische Hervorhebung

<Emph.: ...>

URL

<URL: ...>

Wiki (dtsch. jap.)

<WikiDE: ...>
<WikiJA: ...>

Bild

<Pict.: ...>

  • Bildtitel

<Capt.: ...>

  • Dateiname des entsprechenden Bildes

<FileN: ...>

Verweis auf anderen Eintrag gefolgt von Markierung von Synonym ⇒ bzw. Antonym ⇔, Umschrift, japanischer Schreibung und entsprechender ID

<Ref.: ...>

  • ID des entsprechenden Datensatzes

<DaID: ...>

Bezuglänge von Kommentaren als Attribut

 

Bezug nur auf vorausgehenden Kommentar

BezKom.

Bezug auf die aktuelle Übersetzung

BezÜber.

Bezug auf die Teilunterbedeutung (durch // getrennte Bedeutungen)

BezTeilUB

Bezug auf Unterbedeutung (durch Indexnummern [1], [2] etc. markiert)

BezUB

Bezug auf entsprechende Wortart (durch Buchstabe [A], [B] etc. und entsprechende grammatikalische Beschreibung markiert)

BezWA

Bezug auf gesamten Eintrag

BezEintr.

Bezug nicht auf den Untereintrag?

NichtUE

Bezug nicht auf den Haupteintrag?

NichtHE

Buchtitel, Filmtitel etc.

<Title [ORIG] [L_...]: ...>

Originaltitel

ORIG

Sprachangabe

L_JAP, L_DEU etc. (im Fall von jap. evtl. Überschneidung mit <Transcr.: ...>)

Wichtigkeit als Attribut (Ziel ist bessere Anpassung an Nutzerbedürfnisse)

 

Grundwortschatz

Grundw

Mittleres Wörterbuch

MiWB

Großwörterbuch

GrWB

Spezialwörterbuch

SpezWB

Sprachniveau

<LangNiv.: ...>

umgangssprachlich

ugs.

schriftsprachlich

schriftspr.

studentensprachlich

studentenspr.

poetisch

poet.

vulgär

vulg.

kleinkindersprachlich

kleinkindspr.

kindersprachlich

kinderspr.

frauensprachlich

frauenspr.

jugendsprachlich

jugendspr.

gaunersprachlich

gaunerspr.

babysprachlich evtl. mit „kleinkindspr." zusammenfassen

babyspr.

Slang

 

Verwendungsweise

<Usage.: ...>

onomatopoetisch

onomat.

im übertragenen Sinne verwendet

übertr.

obsoleter Ausdruck bzw. obsolete Verwendungsweise

obsol.

archaischer Ausdruck

arch.

altertümliche Verwendungsweise (sollte evtl. mit „arch." zusammengefasst werden)

altertüml.

historische Verwendungsweise

hist.

urschprüngliche Verwendungsweise

ursprüngl.

bescheiden-höfliche Verwendungsweise

besch.-höfl.

ehrerbietig-höfliche Verwendungsweise

ehrerb.-höfl.

mimetisch

 

klassische Schriftsprache

klass. Schriftspr

Warenzeichen

Wz.

vor allem Kansai

 

informell

 

veraltet

 

geheimspr.

 

verschleiernd

 

alte Oberschülersprache

 

förmliche Aussprache

 

dial.

 

förml.

 

klass. Japan.

 

Kansai-Dial.

 

etwas altmodisch

 

Domänen

mehrere Domänen sind durch Komma zu trennen Bsp.: {<Dom.: Phys., Chem.>}

Sachgebiete

{<Dom.: ...>}

Stadtname

Stadtn.

Gebietsname

Gebietsn.

Flussname

Flussn.

Bergname

Bergn.

Inselname

Inseln.

Meeresname

Meeresn.

Seename

Seen.

Ortsname

Ortsn.

Persönlichkeit

Persönlichk.

Werktitel

Werktitel

Medizin

Med.

Physik

Phys.

Philosphie

Philos.

Wirtschaft

Wirtsch.

Sprachwissenschaft

Sprachw.

Geologie

Geol.

etc.

 

deutsche Genera

<Gen.: ...>

maskulin

m

feminin

f

neutral

n

plural

pl

kein Artikel verwendet

NAr

Generaangaben können gemischt werden, wenn ein Wort z.B. sowohl maskulin als auch feminin verwendet wird (Bsp.: <Gen.: mf>).

Hierarchische Gliederung der Übersetzung

Wenn das Lemma verschiedenen Wortarten angehören kann:
[A], [B] und [C] (hinter den schließenden eckigen Klammern steht ein geschütztes - also nicht umbrechendes - Leerzeichen - non-break space bzw.  )

bei verschiedenen Bedeutungen:
[1], [2] und [3]

bei nahe bei einander liegenden Bedeutungen:
// (doppelter Schrägstrich)
folgt derzeit vor allem der japanischen Analyse von „Nähe", z.B. werden Ort und Person, die an dem Ort arbeitet ggf. so zusammengefasst, wie etwa: Buchhandlung // Buchhändler.

Eintrag zu {Persönlichk.}

Reihenfolge ist:
Vorname Familienname (zusätzliche Erklärung zu Namen; Kurzbeschreibung; Lebensdaten; zusätzliche Erklärungen)
Bsp.:

Weitere Hinweise

  • bei deutschen Abkürzungen, bei denen die Buchstaben nicht einzeln gesprochen werden, nur der erste Buchstabe groß, also z.B. Uno nicht UNO.
  • für hoch- und tiefgestellte Zahlen wird der entsprechende Code verwendet. z.B. qkm jetzt km² (also ²)
  • Trennstrich (Divis) direkt am Wortende oder -anfang ist „non-breaking hyphen" (‑)
  • Gedankenstriche sind lang - (--) und nicht kurz wie ein Trennstrich (Divis)
  • es werden typografische (runde) Anführungszeichen („ und " ‚ und ') sowie der typografische (runde) Apostroph (') verwendet (gerader „Apostroph" und gerade „Anführungszeichen" kommen nicht als Satzzeichen sondern allenfalls als „Sonderzeichen" vor).
  • korrekte Minuten- und Sekundenzeichen und Striche (′, ″ und ‴) etc.
  • typografisches Ellipsenzeichen für Auslassungen (...); ggf. geht der Ellipse ein geschütztes Leerzeichen voraus bzw. folgt ihr
  • ggf. geschütztes Leerzeichen ( ) vor km, m etc. (wird evtl. durch nicht umbrechendes schmales Leerzeichen ersetzt)
  • Einträge enden mit einem satzbeendenden Satzzeichen also normalerweise Punkt, seltener Fragezeichen, Ausrufezeichen oder Anführungszeichen, wenn ein entsprechendes Satzzeichen vorausgeht
  • Umschrift des Japanischen folgt der modifizierten Umschrift nach Hepburn; „Langvokale" werden mit Macron/Längungszeichen dargestellt (z.B. ā, ū, ō); n vor b und p bleibt n und wird nicht zu m; Eigennamen und Satzanfänge werden groß geschrieben; lange Komposita werden ggf. durch einen Punkt auf halber Höhe gegliedert (ausführliche Beschreibung der Umschrift wird noch folgen)
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