Auch die Bedeutung von 様子 kann man stärker berücksichtigen: Lage; Verlauf usw.1 外から見てわかる物事のありさま。状況。状態。「当時の―を知る人」「室内の―をうかがう」4 物事の起きそうなけはい。兆候。「帰る―もない」


Das Zeug ist m.E. auf zweierlei Weise phraseologistisch/idiomatisch, zum einen weil diese syntaktische Verwendung sehr stark eingeschränkt/spezialisiert scheint (auch wenn ma. n das Ganze intransitiv auslegt, sind z.B. 一口に言うから 一口に言うまで usw. usw. recht unüblich, wenn nicht ungrammatisch), und zum anderen weil nicht auf die "wörtliche" lexikalische Semantik von Einzelwörtern so sehr ankommt, sondern auf die Semantik der Phrase als Ganzen. Am wichtigsten ist, dass die Semantik des jp. Gesamtausdrucks und die des dt. Gesamtausdrucks synonymisch ist. Es ist wurscht, ob die einleitenden Phraseologismen "in/mit einem Wort" oder "kurz gesagt" heißen, da sie faktisch synonymisch sind (problematischer finde ich persönlich die Kontamination "mit einem Wort gesagt") "in einem Atemzug" passt hier nicht, da das Zeug als Ganzes "[fast] gleichzeitig mit etwas im Grunde Gegensätzlichem" bedeutet (http: //www.duden.de/rechtschreibung/Atemzug). Das meine ich mit "über das Ziel hinausschießen"


Beim Font, mit dem der Daijisen angezeigt wird, kann man gut zwischen 一(いち) und dem ー (伸ばし棒) unterscheiden. Hier im Feld Kommentar auch. Warum geht das im Haupteintrag nicht. Die bisher erhaltene Antwort befriedigt nicht.


Meinst du 'Ausdruck'? Und weshalb ist dies ein Phraseologismus? Der Eintrag unter 一口 2 spricht eher dagegen.


Auch hierbei handelt es sich um eine "störende" Intensität "Eher-zu-fest/eng-Sein"


Mal, meine ich


(aller)letztes Mai; letztes Stück; übriggebliebenes einziges Sück ( 俗に、最後の一回や、最後に残った一つのこと。)


Hier haben wir wohl einen semantischen Konflikt zwischen 1 物事の程度がはなはだしい。「―・い勾配(こうばい)」「日ざしが―・い」und 6 ある事柄をこなしたり、それに耐えたりするのが容易でない。「仕事が―・い」「からだが―・い」, wobei ich diese semantische Trennung recht ungeschickt finde, weil auch hinter dem semantischen Merkmal 1 immer eine Anstrengung für den Betroffenen 2 eine Rolle spielt. Wenn es ihm nichts ausmachen würde, würde er eher andere Attribute verwenden, glaube ich. Die graduelle Stärke bei 1 ist abhängig von der persönlichen Anstrengung bei 2.


Da der jp. Eindruck ja ein Phraseologismus ist und es auf die Bedeutung des Gesamtausdrucks ankommt, ist die Frage nach dt. semantischen Entsprechungen für jp. 一口 zweitrangig. Wenn man da zu viel hineininterpretiert, würde man über das eigentliche Ziel hinausschießen.


点灯している = leuchten, angeschaltet sein (Lampe, LED)


Statt Tōkyō-Tower => Tokyo Tower


Zuerst sollte folgendes stehen: [1] (beim Dividieren) ohne Rest teilen. und dann (davon abgeleitet) [2] klar trennen/voneinander unterscheiden.


Ja, denn eine Steigung kann von älteren Menschen als きつい empfunden werden, selbst wenn sie nicht steil ist.


Bedeutung [2] (in einem Atemzug nennen) scheint mir sehr fragwürdig. Woher kommt das?


statt Terrorangriff => Terroranschlag


Auch hier müsste 'Tsuin·tawā' stehen.


Ja, Vorderarm (als wörtliche Üersetzung von engl. forearm) gehört, wenn überhaupt, zu [2]. Zu [1] müsste laut 広辞苑、大辞泉(手先)'Finger' gestrichen und 'Fingerspitzen) hinzugefügt werden, wozu dann auch 'Pfote'/'Pfötchen' passen würde. Laut 明鏡国語辞典 kann es auch 'Fingerspitzengefühl' heissen. => 小手が利く


Abgesehen davon, dass ich „Vorderarm“ noch nie gehört habe und mir nicht klar ist, warum „Vorderarm“ parallel zu „Finger“ (und eben nicht zu „Unterarm“) aufgeführt wird: Ich bin manchmal über こて als „Pfote“ (oder wahrscheinlich genauer „Pfötchen“) gestolpert, konnte aber leider keine zuverlässige Quelle dafür finden. Weiß da jemand Rat bzw. kann das entsprechend ergänzen/korrigieren? Vielen Dank.


Unabhängig davon sollte „Mut“ hier großgeschrieben werden.


auch: Mut fassen; Mut aufbringen; Mut zusammennehmen; sich ein Herz fassen (wenn ich ejje.weblio.jp/content/%E5%8B%87%E6%B0%97%E3%82%92%E5%87%BA%E3%81%99 richtig verstehe)


"die Twintowers" als Eigenname?


-め hier ist ein "relativierendes" Suffix, also "Eher-locker-Sein/Sitzen; Relative Lockerheit"


きつい hier beschreibt nicht die Steigung als solche, sondern das Befinden der Person, die die Strecke bewältigen muss, also "anstrengend" oder so.


Ist "Japan・Faundēshon" wirklich so gewollt? D.h. "Japan・Faundēshon" ist ein Wort aus "zwei" aufeinander folgenden Eigennamen "Japan" und "Faundēshon". Ich persönlich hätte nach dem ganzen Hin und Her eher ein Wort aus "einem" komplexen Eigennamen Japan・faundēshon" erwartet.



実施中 in Isolation ist selten anzutreffen. "während der Durchführung; Wird durchgeführt (was auch immer)"


das Tempo drosseln


Gefühl, dass der Preis angemessen ist./etw. preiswert ist


Ist der jp. Eintrag so in dieser Form sinnvoll? Kann man sie wirklich nicht nur (satz)adverbial z.B. in der Konstruktion …を一口に言う in der Bedeutung "etw. knapp ausdrücken/zusammenfassen" verwenden, ohne unauffällig zu wirken? Ich finde das Zeug nur im adverbialen Kontext "um es knapp auszudrücken".


Wenn ich mich nicht irre, gibt es kein singuläres Verb im Dt., das dem jp. Verb entspricht, weshalb das, was dieses jp. Verb griffig ausdrücken kann, umschrieben werden muss. Es geht darum, dass der Betroffene versucht, verschiedene Lebensbereiche nüchtern voneinander abzugrenzen, vor allem um unnötige oder problematische Interessenkonflikte zu vermeiden, indem er sich z.B. mit seinem Chef oder seinen Kollegen, seinem Patienten / Therapeuten usw. außerhalb des beruflichen Umfelds nicht auf Privates einlässt, ohne die vorhandene Grenze zu überschreiten. Das ist m. E. das Prinzip, nach dem der Betroffene handelt. Die Bedeutungsangaben …物事の結論をきっぱりと出す。finde ich problematisch, da das semantische Merkmal „zu einem klaren Schluss kommen“ hier m. E. irrelevant ist, auch wenn das Verhaltensprinzip der „klaren Abgrenzung“ ein Mittel sein kann zu einer eindeutigen Lösungsfindung. Denn jp. 仕事は仕事と割り切る selbst hat keinen semantischen Bezug zur Lösungsfindung als solche, was man auch daran sehen kann, dass 割り切るmit きっぱりと結論を出すproblemlos kombinierbar ist: 割り切ってきっぱりと結論を出す; ansonsten wäre so ein Ausdruck semantisch doppelt gemoppelt.


kommen und gehen Weblio: 道を人や乗り物などが行ったり来たりすること


Erklärung zu 一口 (大辞泉) 2 まとめて手短に言うこと。「―で言えばこうなる」。 'kurz gesagt’ ist daher besser als 'mit einem Wort gesagt'.


besser: "kurz gesagt; zusammengefasst", denn 一口 heisst nicht 'ein Wort'.


mit einem Wort gesagt_;_ zusammengefasst.


Relevant ist das semantische (etwas technisch anmutende) Merkmal 一定の基準で... bzw. 原則に基づいて...「これが仕事と-・って考える」in den verschiedenen Bedeutungsbeschreibungen.


etw. nüchtern voneinander unterscheiden/trennen; restlos dividieren


Was hier im Fokus stehen müsste, ist die innere Haltung, aus der heraus man verschiedene Bereiche (Arbeitsleben, Privatleben, Ehe, Freundschaft usw.) sachlich/nüchtern voneinander klar unterscheidet/trennt (割り切る) , damit die betreffende Entscheidung in einem Bereich nicht von anderen Bereichen beeinflusst wird.


Sorry, ich habe mich völlig vertan bei der Zuweisung der Phrasenakzente: (た*だいま) (しょりちゅう *です)


Wird derzeit bearbeitet


Ich finde "in Arbeit (sein)" suboptimal, da hier sich die Frage in der Regel nicht mehr stellt, ob das, was gerade "durchgeführt" wird, noch "unfertig" ist wie bei 工事中 u.a. Da die Grammatikalisierung der progressiven Aspekts im Dt. nicht sehr ausgeprägt ist, täte nicht selten auch die Konstruktion "Wird geXt/geXen (PP)" für X中。