Warum nicht einfach -kan (-間) als Suffixoid in Komposita, unabhängig von -日(nichi/ka), -週, -年 usw.? Die Angaben der Akzentposition ist sowieso falsch, oder?
Bei 隠蔽性 steht Deckungsvermögen n; Deckkraft f (einer Farbe). Wie unterscheiden sich 'Deckungsvermögen' und 'Deckvermögen'? Sollte man dies nicht vereinheitlichen?
Nach meiner Recherche soll der umgangssprachliche Ausdruck für "Deckvermögen" "Deckkraft" sein. Die "Eigenschaft" einer Farbe, Hintergrundfarben zu überdecken, könnte "Opazität" sein, aber es kann durchaus einen anderen Fachausdruck dafür geben. Und welche "Dom." passt dazu?
anonymous (22.05.2011)
"Deckvermögen" wird auch (vor allem?) mit 隠蔽力 wiedergegeben.
Ist damit nicht die Eigenschaft einer Farbe, etwas ( z.B, den Hintergrundfarbe) zu verdecken, gemeint (隠蔽性 <-> 透明性 "Transparenz, Durchlässigkeit")? Kennt jemand den Terminus dafür? Die "Verborgenheit" würde die Eigenschaft dessen, was verborgen ist, ausdrücken.
"Augenzeugen" sind nur eine Teilmenge von "Zeugen", also Zeugen - Augenzeugen. Besser wäre ein anderes Wort ohne die idiomatische Bedeutung von "Entdecker".
anonymous (20.05.2011)
"Zeuge" ist wohl keine gute Wahl, denn alles was er (oder sie) gemacht hat, ist die Straftat zu entdecken. Er (oder sie) ist kein Augenzeuge.
anonymous (20.05.2011)
✔
Müssen immer "Leichen" aufgefunden werden? Es geht doch eigentlich darum, dass ein Dritter aufgrund verschiedener Indizien feststellt, dass ein Unfall, eine Straftat usw. geschehen sein müssen. Es kann sich um einen Mordfall handeln, muss aber nicht. Das ist für die Übersetzung von (第一)発見者 irrelevant.
anonymous (20.05.2011)
"erster Zeuge am Tatort" wäre präziser, oder (er gehört auf jeden Fall zum Kreis der Dritten)?
Solche Eintraege (名詞+になる/になっている) sind nicht sehr sinnvoll.
anonymous (19.05.2011)
Wenn schon dann: Zah_n_losigkeit Zah_n_loser. Damit ist aber nicht vollstaendige Zahnlosikgkeit gemeint, sondern es fehlen einige bis vielleicht sogar viele. (Daher kam es auch zum uebertragenen Gebrauch. Wobei 'Fehlen' ebefalls kein vollstaendiges Fehlen sondern eben ein teilweises meint).
anonymous (19.05.2011)
Man sollte die ganze Phrase aufgrund ihrer idiomatisierten Bedeutung als Phraseologismus behandeln (mit Querverweis auf 歯抜け: [1] Zahllosigkeit Zahlloser [2] Fehlen Unvollständigsein usw.).